Update zum Geburtstag

20 Jahre Opera: Version 42 des Browsers erschienen

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von Michael Springer -

Schon seit 20 Jahren nutzen User den Opera-Browser zum Surfen im Web – eine Internet-Ewigkeit. In der kürzlich veröffentlichten Version 42 schenken die Entwickler dem Programm kleinere neue Features.

In diesem Jahr feiert der Opera-Browser seinen 20. Geburtstag. Zum Jahresabschluss spendieren die Entwickler ihrem Programm noch ein Update – obwohl die Veröffentlichung der letzten Version noch keine 2 Monate zurückliegt. Wirkliche Funktionssprünge machen die Neuerungen der Version 42 allerdings nicht, es handelt sich eher um kleinere Verbesserungen.

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Währungsrechner in Opera 42

Opera 42: Jetzt mit integriertem Währungsrechner.  

Quelle:  Opera Blog 

Währungsrechner in Opera 42

Opera 42: Jetzt mit integriertem Währungsrechner.  

Quelle:  Opera Blog 

Nützlich ist der neue Währungsrechner: Markiert dazu einfach einen Betrag in der Währung X, und der Browser zeigt euch die Summe in der gewählten Währung Y an. So könnt ihr euch beispielsweise einen Dollar-Preis direkt in Euro umrechnen lassen. Im Moment unterstützt Opera 32 Währungen, für die Umrechnungskurse greift das Programm auf die täglich aktualisierten Informationen der europäischen Zentralbank zurück.

Darüber hinaus hat Opera weiter am Programmstart gearbeitet: Dieser wurde in der Version 41 gründlich optimiert und nun noch weiter verbessert. Durch Tab-Priorisierungen sollen die für den User wichtigsten Inhalte schnellstmöglich geladen werden. Dem browserinternen Newsreader wurde ein neuer Look verpasst - er lässt sich jetzt komfortabler bedienen. Ab sofort erkennt Opera während des Setups außerdem, ob ihr ein 32bit- oder 64bit-Betriebssystem verwendet und installiert automatisch die optimale Version.

Obwohl dieses Update nur mit kleineren Änderungen daherkommt, konnte Opera in der letzten Zeit mit einigen Innovationen auf sich aufmerksam machen: Mit einem integrierten VPN-Service, Adblock-Funktionen und Energiesparmöglichkeiten konnte sich der Browser von der Konkurrenz abheben. In puncto Nutzerzahlen bleibt Opera jedoch weit hinter Chrome, Firefox und Co. zurück.

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