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Dropbox Paper: Die neue Alternative zu Google Docs

Foto von Sandra Spönemann

von Sandra Spönemann (@die_spoent_wohl)-

Teamarbeit findet zunehmend online statt. Daher sprießen Tools, die diese Form des kollaborativen Workflows unterstützen, wie Pilze aus dem Boden. Mit "Dropbox Paper" hat nun auch der bekannte Anbieter von Cloud-Speicher seinen Hut in den Ring geworfen.

Dropbox Paper Screenshot der Startseite

Womit möchtet Ihr beginnen? Dropbox hat die Einführung in das neue Feature denkbar einfach gestaltet.  

Quelle: (Screenshot)  Dropbox 

Dropbox Paper Screenshot der Startseite

Womit möchtet Ihr beginnen? Dropbox hat die Einführung in das neue Feature denkbar einfach gestaltet.  

Quelle: (Screenshot)  Dropbox 

Welche Funktionen sind wirklich wichtig?

Für die Arbeit in einem Projekt-Team - egal ob nun für die Uni, als Freiberufler oder Festangestellter - bietet das World Wide Web diverse Programme von unzähligen Anbietern, die uns bei der Organisation und der Umsetzung behilflich sein sollen. Vor allem, wenn es um die Erstellung von Dokumenten als Gruppe geht, ist ein leicht zu bedienendes Interface von unschätzbarem Wert. Schließlich soll der Fokus auf dem Output liegen und nicht auf dem Lernprozess, der nötig ist, um ein Programm zu bedienen.

Ein "digitales Papier" soll der Ausarbeitung unterschiedlicher Vorschläge dienen. Dazu müssen Dokumente von den Teammitgliedern bearbeitet, kommentiert und geteilt werden können. Das Einfügen von Fotos, Grafiken und Tabellen versteht sich inzwischen von selbst.

Diese grundlegenden Funktionen hat "Dropbox Paper" mit an Bord - und das auf genial einfache Weise. Nach einer Anmeldung bei Dropbox befindet sich das neue Feature in der linken Leiste und kann sofort genutzt werden, auch von Inhabern eines kostenlosen Kontos. Es öffnet sich (zumindest bei der ersten Anwendung) ein Muster-Beispiel, anhand dessen sich die Funktionen ausprobieren lassen.

Dropbox Paper Screenshot eines Musterbeispiels

In einem ersten Test ließ sich Dropbox Paper leicht bedienen - selbst dann, wenn man die zur Verfügung gestellten Tipps ignoriert und einfach direkt loslegt. Besonderer Vorteil: Auch über die App lässt sich das Feature nutzen.  

Quelle: (Screenshot)  Dropbox 

Dropbox Paper Screenshot eines Musterbeispiels

In einem ersten Test ließ sich Dropbox Paper leicht bedienen - selbst dann, wenn man die zur Verfügung gestellten Tipps ignoriert und einfach direkt loslegt. Besonderer Vorteil: Auch über die App lässt sich das Feature nutzen.  

Quelle: (Screenshot)  Dropbox 

Das kann Dropbox Paper:

Zum Einfügen unterschiedlichster Objekte genügt das Anwählen des " + " Buttons. Einmal eingefügte Grafiken lassen sich per Drag-and-Drop verschieben oder zu Galerien arrangieren. Außerdem können schlicht gehaltene Tabellen und Aufzählungen eingefügt werden. Durch das Highlighten einzelner Begriffe beziehungsweise ganzer Abschnitte ist es möglich, spezifische Kommentare hinzuzufügen, die den anderen Team-Mitgliedern durch ein farblich hervorgehobenes Namenskürzel kenntlich gemacht werden.

Zusätzlich besteht die Option, Tasklisten zu nutzen und Personen auf die einzelnen Aufgaben zu verlinken. Wer sich in einem Team-Dokument befindet, erkennt am rechten oberen Bildschirmrand, ob jemand anderes das Projekt-Paper ebenfalls betrachtet oder bearbeitet.

Fazit eines ersten Tests: Leicht zu bedienen, klar strukturiert und mit allen Basis-Funktionen ausgestattet, kann Dropbox Paper überzeugen - für viele User werden die angebotenen Funktionen bereits vollkommen ausreichen. Großer Pluspunkt ist die unmittelbare Verknüpfung mit dem Dropbox Cloud-Speicher, sodass viele Nutzer, die dort bereits Dokumente aufbewahren, in nur wenigen Schritten mit der Teamarbeit beginnen können.

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