Individuell und übersichtlich

Twitter-Client: Flamingo-App ermöglicht elegantes Social Media Management

Foto von Sandra Spönemann

von Sandra Spönemann (@die_spoent_wohl)-

Mehrere Accounts gleichzeitig pflegen mit einem Interface, das sich nach den persönlichen Vorlieben gestalten lässt - inklusive Änderungen am Navigationsmenü? Das ist möglich mit "Flamingo", der neuesten App des Entwicklers von "Weather Timeline".

Die professionelle Pflege von Social Media Accounts ist eine zweitaufwendige Angelegenheit und oft ist der "originale" Client nicht immer der übersichtlichste und praktischste. Das hat sich wohl auch Top-Entwickler Sam Ruston gedacht, der mit Material Design schon die populäre App "Weather Timeline – Forecast" konzipierte. Material Design, eine Programmiersprache aus dem Hause Google, findet bereits in Anwendungen wie YouTube, Google Maps, Inbox oder Google Docs Verwendung und wurde für Android-Geräte kreiert.

"… it provides you with the Twitter experience you know and love"

"Flamingo for Twitter" unterscheidet sich in einem wichtigen Punkt von anderen Clients: Sogar die Basis-Navigation der App darf vom User personalisiert werden. Normalerweise befinden sich die Tabs mit Timeline, Benachrichtigungen und Notifications oben – durch Flamingo lässt sich diese Anordnung unter "Settings" nach dem individuellen Gusto abändern. Des Weiteren dürfen Hintergrund und Toolbar farblich umgestaltet werden. Zur Auswahl stehen 30 Farben für den Background und 12 Themes für die Toolbar. Auch für Text und Links kann man die Farben festlegen.

Wer irritiert ist, warum unter Tweets nicht mehr die Schaltflächen "reply", "retweet" und "like" erscheinen: Für eine aufgeräumtere Optik sind diese versteckt und erscheinen erst nach einem Tap auf den Tweet. Um das Design weiter zu minimalisieren, besteht die Option gar keine Tabs anzeigen zu lassen. Stattdessen wischt man zwischen den Seiten hin und her.

Flamingo-App Screenshot

Die App muss Zugriff auf den Twitter-Account gewährt werden.

(Eigener Screenshot) Sam Ruston 

Flamingo-App Screenshot

Übersichtlich und farblich verändert: Der Homescreen in Flamingo.

Sam Ruston 

Flamingo-App Screenshot

12 verschiedene Themes stehen zur Auswahl.

(Eigener Screenshot) Sam Ruston 

Flamingo-App Screenshot

Selbst das Navigationsmenü darf verändert werden.

Sam Ruston 

Flamingo-App Screenshot

Farbpalette zur Gestaltung des Hintergrunds, des Texts und der Links.

(Eigener Screenshot) Sam Ruston 

Flamingo-App Screenshot

Die App muss Zugriff auf den Twitter-Account gewährt werden.

(Eigener Screenshot) Sam Ruston 

Flamingo-App Screenshot

Übersichtlich und farblich verändert: Der Homescreen in Flamingo.

Sam Ruston 

Flamingo-App Screenshot

12 verschiedene Themes stehen zur Auswahl.

(Eigener Screenshot) Sam Ruston 

Flamingo-App Screenshot

Selbst das Navigationsmenü darf verändert werden.

Sam Ruston 

Flamingo-App Screenshot

Farbpalette zur Gestaltung des Hintergrunds, des Texts und der Links.

(Eigener Screenshot) Sam Ruston 

Ändern der Toolbar-Funktion

User können die Toolbar der Flamingo-App in eine Search-Bar umändern (wie bei Google Play) oder an dieser Stelle ein Dropdown-Menü einfügen, welches den Wechsel zwischen verschiedenen Accounts erleichtert. Als weiteres Unterscheidungsmerkmal dürfen für jedes Konto differenzierte Einstellungen vorgenommen werden. Aktuell befindet sich die Anwendung in der Beta-Phase – zusätzliche Features sind also noch möglich. Als neueste Ergänzung der Funktions-Palette erlaubt Flamingo das Abspeichern von Bildern in Tweets. Im Play Store weist Ruston selbst auf folgendes hingewiesen: "Flamingo befindet sich in einer frühen Phase, sodass es noch fehlende Features und nicht gefixte Bugs gibt. Bitte nehmen Sie sich die Zeit mir dazu eine E-Mail zu schreiben, statt eine negative Bewertung abzugeben."

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