Remote- & Virtual-Desktop

Auf Netz.de findet Ihr natürlich auch Programme, mit denen Ihr einen Remote- oder Virtual-Desktop einrichten könnt. Bei dem sogenannten Remote-Desktop handelt es sich um die Möglichkeit, einen Computer von außen zu steuern. Ihr könnt also beispielsweise von Euren Freunden aus auf Euren eigenen PC zugreifen, Daten verschicken oder sogar Programme installieren. Die Virtual-Desktop-Tools hingegen ermöglichen eine vom eigentlichen System abgekapselte virtuelle Umgebung, die sich unter anderem zum gefahrlosen Test unbekannter Software eignet.

  • Mehr Sicherheit vor Viren, Trojanern & Co. - dank virtueller Laufwerke
  • Einfaches Desktop-Sharing und praktische PC-Fernwartung
  • Neue Betriebssysteme unkompliziert in einer virtuellen Umgebung testen

Unsere Remote- & Virtual-Desktop App Empfehlungen

    Sortierung:
    • VirtualBox
      9,0 / 10

      Fremde Betriebssysteme schnell und unkompliziert virtuell simulieren

    • TeamViewer
      8,0 / 10

      Desktop-Sharing, VoIP-Chats und praktische PC-Fernwartung

    • Virtual CloneDrive
      6,7 / 10

      Die Gratis-Software emuliert bis zu 15 virtuelle Laufwerke

    Welche Tools gibt es, um einen Remote- oder Virtual-Desktop einzurichten?

    Dazu eignet sich beispielsweise die kostenlose Software TeamViewer. Dieses Tool bietet sich unter anderem dazu an, um einen PC per Fernwartung zu überprüfen oder zu konfigurieren. Mit den kostenlosen Programmen VirtualBox und Virtual CloneDrive könnt Ihr hingegen eine virtuelle Umgebung beziehungsweise ein virtuelles Laufwerk erstellen. Diese können unabhängig von dem eigentlichen System verwendet werden, zum Beispiel um potentiell von Viren befallene Dateien zu testen. Dank der virtuellen Umgebung können sich die Schädlingen dann nämlich nicht in Eurem System festsetzen. Ebenso könnt ihr einen Virtual-Desktop dazu nutzen, um ein fremdes Betriebssystem zu installieren, welches dann ausschließlich in der virtuellen Umgebung genutzt werden kann.

    • Mit TeamViewer schnell und einfach auch von unterwegs auf den PC zugreifen
    • Virtuelle Desktops schützen das eigentliche System vor digitalen Schädlingen
    • Gefahrloses Öffnen von Dateien aus unbekannter Quelle

    Was sollte ich noch über einen Remote- oder Virtual-Desktop wissen?

    Wenn Ihr ein Remote-Tool wie zum Beispiel TeamViewer nutzen möchtet, empfiehlt es sich den Computer vor dem Zugriff Unbefugter zu schützen. Auch wenn Remote-Software an sich grundsätzlich sicher ist, kann es nicht schaden, wenn man den ferngesteuerten Zugriff beschränkt. Wie das Ganze funktioniert, könnt Ihr übrigens in dem Netz.de-Testbericht zu TeamViewer nachlesen. Bei einer virtuellen Umgebung müsst Ihr Euch hingegen keine Sorgen machen - ganz im Gegenteil. Dank den kostenlosen Programmen Virtual CloneDrive und VirtualBox könnt Ihr nämlich gefahrlos Dateien öffnen oder Software installieren und testen, die von unseriösen oder gar unbekannten Quellen stammen. Der Virtual-Desktop kann nach dem Beenden zurückgesetzt werden, wodurch auch alle potentiell gefährlichen Daten rückstandslos gelöscht werden.

    • Virtual-Desktops erhöhen die Sicherheit des eigentlichen Systems zum Teil enorm
    • Innerhalb der virtuellen Umgebung stellen selbst Viren keine direkte Bedrohung dar
    • Remote-Desktop-Tools ermöglichen die Fernsteuerung des eigenen Computers
    • Mehr Sicherheit vor Viren, Trojanern & Co. - dank virtueller Laufwerke
    • Einfaches Desktop-Sharing und praktische PC-Fernwartung
    • Neue Betriebssysteme unkompliziert in einer virtuellen Umgebung testen
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