Adobe Photoshop CS6 im Netz.de Test

Photoshop CS6 ist ein Grafik-Schwergewicht: Ob Fotoretusche, Print- und Webdesign oder Digital Painting – das professionelle Bildbearbeitungsprogramm von Adobe lässt wenig Wünsche offen.

  • Umfangreiche Funktionspalette: Viele Gestaltungsmöglichkeiten durch eine große Auswahl an Werkzeugen, Filtern und Effekten
  • Fotos wie die Profis: Photoshop ermöglicht schnelle und aufwendige Bildkorrekturen gleichermaßen
  • Umbauen, aufrüsten: Benutzeroberfläche lässt sich flexibel anpassen, diverse Plug-Ins liefern interessante Zusatzfunktionen
Die Benutzeroberfläche von Adobe Photoshop CS6.

Die grundlegende Benutzeroberfläche von Adobe Photoshop CS6 – am linken Bildschirmrand ist die Werkzeugleiste platziert, über sie werden die meisten Tools direkt aufgerufen. Über dem Arbeitsbereich lassen sich individuelle Werkzeugeinstellungen vornehmen. Praktisch: Die Optionsleiste im rechten Bildschirmbereich lässt sich mit den eigenen Wunschfunktionen belegen.

Helligkeit und Kontrast mit Adobe Photoshop CS6 nachbearbeiten.

Helligkeit und Kontrast eines Bildes lassen sich in Adobe Photoshop CS6 bequem per Schieberegler nachjustieren. Diese und viele andere Funktionen zur Fotonachbearbeitung werden über den Menüreiter "Bild" aufgerufen.

Fotoretusche mit Adobe Photoshop CS6.

Über die rot markierten Buttons lassen sich in Adobe Photoshop CS6 die meisten Retusche-Werkzeuge anwählen. Für das Beispielbild wurde der "Bereichsreparatur-Pinsel" verwendet: Das intelligente Tool erlaubt einfache Retuschen mit wenigen Klicks, indem es die umliegenden Bildinformationen des markierten Bereiches auswertet.

Ein Beispiel der Filterfunktionen von Adobe Photoshop CS6.

Im Menüreiter "Filter" werden die vielfältigen Effekt-Funktionen von Adobe Photoshop CS6 aufgerufen. Im Beispielbild wurde der Filter "Mosaik-Effekt" zur Verpixelung des Gesichts benutzt – es stehen viele weitere, unterschiedliche Filter zur Verfügung.

Das Text-Werkzeug von Adobe Photoshop CS6.

Das "Text-Werkzeug" wird in Adobe Photoshop CS6 über das markierte Symbol in der Werkzeugleiste aufgerufen. Mit ihm lassen sich Texte einfach platzieren und formatieren. Per Rechtsklick auf die entsprechende Ebene im rechten Bildbereich lassen sich Fülloptionen wie Schlagschatten und Kontur hinzufügen.

Das Pinsel-Werkzeug von Adobe Photoshop CS6.

Über das Pinsel-Symbol am linken Bildschirmrand wird in Adobe Photoshop CS6 das entsprechende Werkzeug angewählt. Mit dem Tool lassen sich verschiedene Pinselarten virtuell schwingen, auch Kohlestift oder Airbrush sind Optionen. Feineinstellungen werden über die Buttons am rechten Rand der Arbeitsfläche vorgenommen.

Die Ebenen-Funktion von Adobe Photoshop CS6.

Die Ebenen-Funktion von Adobe Photoshop CS6 erlaubt eine flexible Arbeitsweise. Per Klick auf das Augen-Symbol wird die entsprechende Ebene aus dem Gesamtbild ausgeblendet und bei Bedarf wieder eingeblendet. Neupositionierungen und Umgestaltungen sind so jederzeit möglich.

Bilder freistellen mit Adobe Photoshop CS6.

Das Freistellen von Objekten und Bildelementen ist in Adobe Photoshop CS6 problemlos möglich. Über die Leiste am linken Bildschirmrand werden die grundlegenden Werkzeuge zum Aus- und Zuschneiden aufgerufen. Im Beispielbild wurde die obere Hälfte der Digitalkamera mit dem "Polygon-Lasso" freigestellt.

Unsere Gesamtwertung
8,5 / 10
  • Funktion:
    9.0
  • Bedienung:
    8.0
  • Performance:
    8.5

Adobe Photoshop CS6 downloaden

Hersteller:  Adobe Systems Incorporated
Vorteile
  • Werkzeuge, Filter und Benutzeroberfläche individuell einstellbar
  • Fotobearbeitung, vom schnellen Zuschnitt bis zur detaillierten Retusche
  • sehr große Auswahl an Funktionen und Effekten
  • Viele Erweiterungsmöglichkeiten
  • Hohe Flexibilität dank Ebenen- und Maskenfunktion
Nachteile
  • nur 30 Tage kostenlos, danach kostenpflichtig
  • Sehr komplexe Software für Einsteiger

Adobe Photoshop CS6 – Profi-Tool für Bildbearbeitung

Photoshop ist mehr als ein Grafikprogramm unter vielen. Wird ein Bild digital nachbearbeitet, manipuliert und aufgebessert, ist es "geshoppt". Den Weg in die technische Umgangssprache hat die Software von Adobe nicht grundlos gefunden: Werbeagenturen, Design-Abteilungen und Fotografen setzen auf Photoshop – die leistungsstarke Anwendung ist in vielen Bereichen Industriestandard.

In Sachen Fotobearbeitung ist von der schnellen Kontrastkorrektur bis zur umfangreichen Retusche mit dem Programm alles möglich. Ob Flyer, Logo oder komplettes Layout, der gestalterischen Kraft sind kaum Grenzen gesetzt – Photoshop CS6 ist bestens geeignet für Grafikdesign von Web bis Print. In der Software schlummert großes Potenzial, selbst nach jahrelanger Nutzung lässt sich noch Neues entdecken. Einen Haken hat die Sache allerdings: Das gewaltige Funktionsangebot verlangt Einsteigern eine gewisse Lernbereitschaft ab.

Photoshop CS6 wartet gegenüber seinen Vorgängern mit neuen, intelligenten Tools für die Bildretusche und -nachbearbeitung auf. Die Benutzeroberfläche wurde optimiert, die allgemeine Performance deutlich verbessert. Die Version CS6 war außerdem die letzte, die nach dem Kauf eine dauerhafte Nutzung erlaubte. Adobe setzt heute mit seiner Creative Cloud auf ein Abo-Modell, neuere Photoshop-Versionen sind nur noch auf diesem Wege erhältlich.

Fotos gründlich aufpolieren

Mit den verschiedenen Funktionen von Photoshop CS6 werten Hobby-Fotografen und Profis gleichermaßen ihre Bilder auf. Korrekturen an Helligkeit, Kontrast, Sättigung und Farbton lassen sich schnell und einfach vornehmen: Per Schieberegler oder Werteingabe passen Nutzer die Aufnahme ihren Vorstellungen an. Wer möchte, überlässt der Software die Entscheidung – Photoshop nimmt viele Einstellungen auf Wunsch automatisch vor. Diese und weitere Optionen sind im Menüreiter "Bild" zu finden.

Spezielle Werkzeuge (wie "Abwedler", "Nachbelichter" und "Schwamm") erlauben selektive Nachbearbeitungen direkt im Bild. Praktisch: Die meisten Tools werden direkt über die Symbolleiste am linken Bildschirmrand angewählt und oberhalb der Arbeitsfläche konfiguriert.

In wenigen Klicks zum perfekten Foto: Kontrast justieren, Fehler korrigieren, Details retuschieren.

Wassertropfen auf der Linse oder nerviger Pickel auf einem ansonsten schönen Porträt stellen Photoshop CS6 vor keine unlösbaren Aufgaben, denn die unterschiedlichen Retusche-Tools können vieles zurechtbiegen. Mit dem "Ausbessern-Werkzeug" lassen sich Bereiche gezielt auswählen und der Umgebung anpassen, der "Kopierstempel" ermöglicht Korrekturen bis ins Detail. Dank des intelligenten "Bereichsreparatur-Pinsels" werden einfache Retuschen mit wenigen Klicks halb automatisch realisiert.

Funktionen wie die "Schwarz-Weiß-Umwandlung" oder die komplexere "HDR-Tonung" bieten vielfältige Möglichkeiten – die unterschiedlichen Voreinstellungen geben einen Eindruck vom Wirkungsspektrum dieser Tools. Optimale Ergebnisse lassen sich generell durch die Verwendung von Raw-Formaten (von hochwertigen Digitalkameras ausgegebenes Rohdatenformat, illustrativ oft "digitales Negativ" genannt) erzielen. Photoshop CS6 kann diese Dateien allerdings erst nach der Installation eines kostenlosen Plug-ins verarbeiten.

Umfassende Filter- und Gestaltungsmöglichkeiten

Adobes Grafiksoftware ist bekannt für seine zahlreichen Filter, die Fotos und Grafiken verändern, verzerren oder stilisieren und im gleichnamigen Menüreiter zu finden sind. Der Weichzeichnungsfilter "Tilt-Shift" imitiert beispielsweise die moderne, gleichnamige Fotografie-Technik, mithilfe des Vergröberungsfilters "Mosaik-Effekt" lassen sich Bildbereiche verpixeln. Wer neugierig ist, probiert in der praktischen Filtergalerie verschiedene Optionen aus. Entspricht das Resultat nicht den eigenen Vorstellungen, lassen sich fast alle Filter über diverse Parameter individualisieren.

Grafiken und Zeichnungen können in Photoshop CS6 nicht bloß nachbearbeitet, sondern auch von Grund auf selbst gestaltet werden. Die entsprechenden Werkzeuge simulieren Bleistift, Pinsel oder Airbrush. Mit zahlreichen Optionen lassen sich die Tools den eigenen Bedürfnissen anpassen: Bereits nach wenigen Klicks ist der Bleistift weicher, der Pinsel breiter. Photoshop bezieht außerdem unterschiedliche Faktoren wie Stiftführung oder Borstenlänge und -steifheit mit ein – selbst mit der Maus gezogene Pinselstriche wirken daher realistisch.

Das Angebot an Werkzeugspitzen (im Englischen "brush") kann beliebig erweitert werden – im Internet finden Interessierte eine scheinbar endlose Auswahl an meist kostenlosen Variationen. Besonders in Kombination mit einem Grafiktablett eröffnet das Programm digitalen Künstlern ungeahnte Möglichkeiten. Selbst günstige Zeichenstifte reagieren mittlerweile drucksensitiv, erlauben feine Farbabstufungen oder Schraffuren.

Designen für Web und Print

Mit Hilfe von Photoshop CS6 lassen sich außerdem Druckvorlagen, Logos, Poster und komplette Website-Layouts gestalten. Unverzichtbar sind dabei Vektorgrafiken: Sie erlauben millimetergenaues Arbeiten, können ohne Qualitätsverlust stufenlos skaliert werden. Vektorbasierte Grafiken sind im Print daher immer gestochen scharf – von der Visitenkarte bis zum Wandplakat. Photoshop CS6 bietet in dieser Hinsicht einen guten Einstieg und liefert grundlegende Funktionen – an spezielle Vektorgrafik-Programme wie Inkscape oder Adobe Illustrator reicht es aber nicht heran.

Die "Form-" und "Linien-Werkzeuge" ermöglichen flexible Layout-Entwürfe für Print und Web, die sich anschließend mit den vielen anderen Tools verfeinern und aufwerten lassen. Wenige Klicks genügen, um Banner, Poster und Buttons mit einem Text zu versehen. Das "Text-Werkzeug" ist übersichtlich aufgebaut, Schlagschatten und Konturen werden im Handumdrehen konfiguriert und hinzugefügt, verschiedene Formatierungen sind möglich.

Eine gewisse Einarbeitungszeit ist allerdings nötig, um die Werkzeuge im Zusammenspiel zu beherrschen. Nach einigen Versuchen lässt sich das Programm immer routinierter bedienen, schlichte Designs und Collagen, aber auch Schaubilder und Infografiken werden ohne Schwierigkeiten erstellt.

Meister der Komposition

Eine der Stärken von Photoshop CS6 ist seine Flexibilität, am Beispiel der Ebenen- und Kanalfunktionen wird dies deutlich. Jede Photoshop-Datei lässt sich in praktisch unendlich viele Ebenen – illustrativ auch als Schichten vorstellbar – gliedern. Welches Bildelement sich auf welcher Ebene befindet, bestimmt der Nutzer. Alle Ebenen können unabhängig voneinander gestaltet, positioniert und manipuliert werden, nachträgliche Änderungen und neue Arrangements sind jederzeit möglich. Der Anwender hat so stets die Kontrolle darüber, wie und aus welchen Bildteilen sich sein Werk zusammensetzt.

Bilder freistellen mit Adobe Photoshop CS6.

Objekte lassen sich in Photoshop CS6 pixelgenau freistellen.  

Quelle: (structuresxx)  shutterstock.com 

Bilder freistellen mit Adobe Photoshop CS6.

Objekte lassen sich in Photoshop CS6 pixelgenau freistellen.  

Quelle: (structuresxx)  shutterstock.com 

Die verschiedenen Ebenen-Modi machen interessante Kombinationen möglich, per Deckkraft-Regler werden Feinjustierungen vorgenommen, Profis blenden bei Bedarf ganze Farbkanäle aus. Photoshop CS6 stellt einige Werkzeuge zur Verfügung, um einzelne Bildelemente und Grafiken nahtlos zu kombinieren. Per "Polygon-Lasso" lassen sich Elemente pixelgenau auswählen, der "Zauberstab" markiert auf Wunsch bestimmte Farbbereiche. Mithilfe des "Schnellauswahlwerkzeugs" und des "Magnetischen Lassos" werden Selektionen bestimmten Parametern folgend halb automatisch vorgenommen.

Fortgeschrittene Anwender stellen Bildelemente mit Ebenenmasken frei – unerwünschte Pixel werden auf diese Weise nicht dargestellt, bleiben im Hintergrund aber erhalten. Mit wenigen Klicks lassen sich Dateien außerdem vergrößern oder verkleinern und auf das benötigte Format zuschneiden.

Photoshop CS6 besser beherrschen

Die Funktionswucht von Photoshop CS6 schreckt neue User häufig ab, einige grundlegende Tipps erleichtern jedoch den Einstieg. Wer nicht sicher ist, welche Funktion sich hinter einem Button verbirgt oder welche Einstellung ein Parameter vornimmt, der sollte den Mauszeiger für einen Moment über das entsprechende Symbol oder Feld halten. Nach einigen Augenblicken erscheint ein kleines Textfeld, das meist nützliche Informationen enthält. Wie so oft im Leben gilt: Einfach ausprobieren und Spaß haben – der (Lern-)Erfolg kommt von allein.

Online stellt Adobe außerdem leicht verständliche Hilfestellungen zur Verfügung, die viele Werkzeuge anhand von Beispielen erklären. Erfahrene Nutzer schätzen zudem die Tastaturkürzel: Fast alle Funktionen lassen sich mit bestimmten, frei wählbaren Tastenkombinationen direkt anwählen – die Arbeitsgeschwindigkeit steigt spürbar. Auch die Benutzeroberfläche kann den eigenen Anforderungen angepasst werden: Häufig genutzte Tools werden in den Vordergrund gerückt, weniger interessante Funktionen ausgeblendet.

Aus gutem Grund Marktführer

Seit Jahren gehört die Photoshop-Reihe zu den besten Grafikprogrammen – die Version CS6 ist keine Ausnahme. Profis und Einsteiger nutzen die Software, um hochwertige Fotobearbeitungen durchzuführen, Web- und Print-Designs zu entwickeln und ihre Ideen auf der virtuellen Leinwand umzusetzen. Im Bereich der Foto- und Grafikverarbeitung führt kaum ein Weg am Spitzenreiter Photoshop vorbei.

Die große Funktionspalette hat aber auch eine Kehrseite: Für Einsteiger erfordert die Einarbeitung einige Mühen. Wer lediglich einzelne Bilder zuschneiden oder simple Grafiken anfertigen will, sollte sich vielleicht nach einer weniger komplexen Alternative umsehen. Auch Photoshop kann nicht alles – in den Bereichen 3D oder Vektorgrafik etwa haben andere Programme die Nase vorn.

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Die Benutzeroberfläche von Adobe Photoshop CS6.

Die grundlegende Benutzeroberfläche von Adobe Photoshop CS6 – am linken Bildschirmrand ist die Werkzeugleiste platziert, über sie werden die meisten Tools direkt aufgerufen. Über dem Arbeitsbereich lassen sich individuelle Werkzeugeinstellungen vornehmen. Praktisch: Die Optionsleiste im rechten Bildschirmbereich lässt sich mit den eigenen Wunschfunktionen belegen.

Helligkeit und Kontrast mit Adobe Photoshop CS6 nachbearbeiten.

Helligkeit und Kontrast eines Bildes lassen sich in Adobe Photoshop CS6 bequem per Schieberegler nachjustieren. Diese und viele andere Funktionen zur Fotonachbearbeitung werden über den Menüreiter "Bild" aufgerufen.

Fotoretusche mit Adobe Photoshop CS6.

Über die rot markierten Buttons lassen sich in Adobe Photoshop CS6 die meisten Retusche-Werkzeuge anwählen. Für das Beispielbild wurde der "Bereichsreparatur-Pinsel" verwendet: Das intelligente Tool erlaubt einfache Retuschen mit wenigen Klicks, indem es die umliegenden Bildinformationen des markierten Bereiches auswertet.

Ein Beispiel der Filterfunktionen von Adobe Photoshop CS6.

Im Menüreiter "Filter" werden die vielfältigen Effekt-Funktionen von Adobe Photoshop CS6 aufgerufen. Im Beispielbild wurde der Filter "Mosaik-Effekt" zur Verpixelung des Gesichts benutzt – es stehen viele weitere, unterschiedliche Filter zur Verfügung.

Das Text-Werkzeug von Adobe Photoshop CS6.

Das "Text-Werkzeug" wird in Adobe Photoshop CS6 über das markierte Symbol in der Werkzeugleiste aufgerufen. Mit ihm lassen sich Texte einfach platzieren und formatieren. Per Rechtsklick auf die entsprechende Ebene im rechten Bildbereich lassen sich Fülloptionen wie Schlagschatten und Kontur hinzufügen.

Das Pinsel-Werkzeug von Adobe Photoshop CS6.

Über das Pinsel-Symbol am linken Bildschirmrand wird in Adobe Photoshop CS6 das entsprechende Werkzeug angewählt. Mit dem Tool lassen sich verschiedene Pinselarten virtuell schwingen, auch Kohlestift oder Airbrush sind Optionen. Feineinstellungen werden über die Buttons am rechten Rand der Arbeitsfläche vorgenommen.

Die Ebenen-Funktion von Adobe Photoshop CS6.

Die Ebenen-Funktion von Adobe Photoshop CS6 erlaubt eine flexible Arbeitsweise. Per Klick auf das Augen-Symbol wird die entsprechende Ebene aus dem Gesamtbild ausgeblendet und bei Bedarf wieder eingeblendet. Neupositionierungen und Umgestaltungen sind so jederzeit möglich.

Bilder freistellen mit Adobe Photoshop CS6.

Das Freistellen von Objekten und Bildelementen ist in Adobe Photoshop CS6 problemlos möglich. Über die Leiste am linken Bildschirmrand werden die grundlegenden Werkzeuge zum Aus- und Zuschneiden aufgerufen. Im Beispielbild wurde die obere Hälfte der Digitalkamera mit dem "Polygon-Lasso" freigestellt.