Avira Phantom VPN im Netz.de Test

Die sichere VPN-Verbindung von Avira Phantom schützt vor allerlei Internet-Ganoven, etwa Hackern und Trackern in öffentlichen Hotspots. Daneben ermöglicht sie auch das Umgehen von länderspezifisch geblockten Inhalten.

  • Ermöglicht anonymes Surfen: Durch die Verschleierung der IP-Adresse ist das Endgerät nicht auffindbar
  • Server in 20 Ländern: Regional geblockte Inhalte einfach mit virtuellem Standort umgehen
  • Verschlüsselt den Datenverkehr: Schafft Sicherheit für Bankdaten, Passwörter und andere sensible Informationen
Avira-Registrierung für die Phantom VPN.

500 MB sind schnell verbraucht. Um die doppelte Menge an Datenverkehr im Monat mit Avira Phantom VPN sichern zu können, müsst Ihr Euch bei Avira registrieren. Als Dankeschön und Appetizer gibt es dazu von den Herstellern noch ein kleines Paket mit Identity Safeguard und einem Anti-Theft-Tool.

Das Startmenü von Avira Phanotm VPN

Das Startfenster des Dienstes ist recht übersichtlich. Um den virtuellen Standort zu wechseln, klickt Ihr einfach auf den gerade angegebenen, unterstrichenen Ländernamen. Dafür allerdings muss die VPN-Verbindung getrennt sein.

Ein virtueller Standort bei Avira VPN

Hej! Gruß vom virtuellen Standort Schweden!

Die Standorte der Avira-Server

Die Server, die Avira für den Dienst Phantom VPN nutzt, stehen in 20 Ländern auf allen Kontinenten. So ist es für uns möglich, etwa US-Serien oder Musikvideos zu schauen. Als Avira-Kunde im Ausland können mit der Phantom VPN dortige Web-Sperren ebenfalls umgangen werden.

Unsere Gesamtwertung
7,2 / 10
  • Funktion:
    5.5
  • Bedienung:
    7.5
  • Performance:
    8.5

Avira Phantom VPN downloaden

Hersteller:  Avira Operations GmbH & Co. KG
Vorteile
  • Verschlüsselt die Datenverbindung
  • Verbirgt die IP-Adresse vor Trackern und Providern
  • Umgeht Zensur und regionale Web-Sperren
Nachteile
  • Schützt lediglich 500 MB Datenverkehrvolumen im Monat ohne Registrierung

Avira Phantom VPN – Unsichtbar ins Netz

Sicheres Surfen im Internet ist nicht allein eine Sache von Antiviren-Software und Passwort-Programmen. Die Verbindung ins Netz an sich kann ständig durch Hacker oder Verbreiter von Tracking-Software gefährdet sein. Die Verschleierung der eigenen IP-Adresse mit Avira Phantom VPN dient daher der Online-Sicherheit – und bietet nebenbei noch angenehme Nebeneffekte.

Geoblocking locker umgehen mit Phantom VPN

Einer davon ist zweifelsohne das Umgehen des sogenannten Geoblockings. Jeder kennt es: Ein bestimmtes Video oder ein Livestream sind nicht erreichbar, weil die Übertragung außerhalb einer bestimmten Region rechtlich unterbunden wird. Konkret bedeutet das: Ländergrenzen im Internet.

Durch ein Virtual Private Network mit 20 Serverstandorten weltweit sorgt Avira Phantom VPN dafür, dass der Nutzer nicht nur fast uneingeschränkten Zugang zu TV-Serien, Musikvideos und Sportübertragungen erhält, sondern - was noch viel wichtiger ist - zu ausländischen und möglicherweise objektiveren News-Websites und Social Networks. Für viele Gegenden dieser Welt spielt das eine sehr wichtige Rolle, denn die Zensur des Internets ist leider allzu oft der Regelfall.

Gibt der Nutzer beispielsweise mit einer IP vom Server-Standort USA vor, aus eben diesem Land zu stammen, wird sein Internetverkehr zu dem dortigen Avira-Server geleitet. So kann er das Geoblocking umgehen und seine TV-Lieblingsserie oder den CNN-Livestream ansehen – von überall.

Ein weiterer positiver Nebeneffekt ist die Möglichkeit, einer eventuellen Drosselung der Übertragungsgeschwindigkeit durch den Provider auszuweichen. Eben durch die Verschleierung der lokalen IP-Adresse kann der Nutzer seine eigene, private und schnelle Route ins Internet erstellen.

Verschlüsselter Datenverkehr

Der kostenlose Download von Avira Phantom VPN und die einfache Einrichtung des VPN-Dienstes dauern nur wenige Minuten und leisten einen erheblichen Beitrag zur Online-Sicherheit. Das Surfen und Kommunizieren in öffentlichen WLAN-Netzen - etwa in Flughäfen, Cafés oder Hotels - bedeutet ohne sicheres VPN ein großes Risiko.

Wird die Verbindung aber mit Avira Phantom VPN geschützt, haben Hacker schlechte Karten, Eure Online-Banking- oder -Shopping-Daten auszuspähen. Die Software verschlüsselt den Datenverkehr zwischen dem Gerät des Nutzers und sämtlichen Avira-Servern in allen, weltweit aufgestellten Netzwerken. Die dabei genutzte AES-256-Bit-Verschlüsselung entspricht den höchsten internationalen Standards.

VPN versus Proxy

Schon das Nutzen eines zwischengeschalteten Proxy-Servers bedeutet einen erheblichen Zuwachs an Sicherheit, da auch diese Maßnahme die IP-Adresse verbirgt und Euer Gerät im Netz nicht sofort auffindbar macht. Allerdings ist es einer derartigen Verbindung nicht möglich, sich selbst und den Datenverkehr zu verschlüsseln. Die Aktivitäten im Netz finden also weiterhin ungeschützt statt. Empfangene oder gesendete Datenströme könnten daher abgehört werden.

In einem Virtual Private Network – kurz VPN – hingegen fließt der gesamte Datenverkehr wie durch einen Tunnel von einem Ende zum anderen. Eingriffe oder Lauschversuche von außen bleiben zwecklos.

500 MB sind kostenlos geschützt

Die kostenlose Testversion von Avira Phantom VPN schützt maximal 500 MB Datenverkehr im Monat. Für die doppelte Menge ist eine Registrierung bei Avira notwendig.

Unternehmen beispielsweise nutzen VPN daher oft für Firmenlaptops, da sie von anderen Orten aus einen sicheren Zugang zum Netzwerk ermöglichen.

Mit Avira Phantom VPN anonym surfen

Die Vorteile einer verborgenen IP-Adresse und die damit verbundene Geheimhaltung des Rechner-Standortes liegen unter anderem auch darin, dass vertrauliche Aktivitäten, beispielsweise Überweisungen oder Anrufe, auch privat bleiben und vor Online-Eindringlingen geschützt bleiben.

Indem Ihr mit Avira Phantom VPN keine Spuren Eurer Internet-Aktivitäten hinterlasst, kann Euch selbst Euer Provider nicht hinterherschnüffeln und überwachen. Das gleiche Problem haben dann natürlich auch Tracker und andere Spione: Die gesicherte Ende-zu-Ende-Verbindung lässt Lauschangriffe ins Leere laufen.

Vater Staat wird dies vermutlich nicht amüsieren, denn die Verschleierung der IP-Adresse hebelt die nun wieder zugelassene Vorratsdatenspeicherung auf elegante Weise aus. Aber um es nochmal deutlich zu machen: Die Verwendung einer VPN-Verbindung ist vollkommen legal.

Praktisch für Geschäftsreisende

Vater Staat wird das vermutlich nicht amüsieren, denn die Verschleierung der IP-Adresse hebelt die Vorratsdatenspeicherung aus.

Schon seit geraumer Zeit werden VPNs zum Beispiel von Geschäftsreisenden genutzt. Sitzt man etwa im Zug, im Hotel oder in der Nähe eines anderen öffentlichen Hotspots und muss von unterwegs auf das Firmennetzwerk oder eigene Dateiordner zugreifen, bietet ein VPN die idealen Voraussetzungen dafür. Vom virtuellen Standort aus wird mit verschlüsseltem Datenverkehr auf die notwendigen Websites zugegriffen – ohne dass jemand anderes mitlesen und vertrauliche Daten ausspähen könnte.

Die eigene Website aus dem Ausland anschauen

Der virtuelle Standort ist aber auch noch für eine ganz andere Perspektive interessant. Wer wissen möchte, wie die eigene Website in anderen Ländern aussieht, sei es in der Schweiz, Singapur oder Kanada, wechselt in Avira Phantom VPN einfach den virtuellen Standort mit zwei Klicks – nichts einfacher als das.

Zudem kann nebenbei in Erfahrung gebracht werden, welches Suchmaschinenranking die eigene Website in den jeweiligen, als Standort auserkorenen Ländern, erzielt. Avira Phantom VPN ist, einmal erworben, für eine beliebige Anzahl an Endgeräten gültig. Die Bandbreite der Nutzungsmöglichkeiten ist groß, da die Software ebenfalls kompatibel ist mit dem Mac, Android-Betriebssystemen und iPhone sowie iPad.

Einfach und effektiv

Avira Phantom VPN kann etwa durch die Verschlüsselung des Datenverkehrs nicht nur ein wichtiger Baustein in der Sicherheitsarchtitektur eines Rechners sein. Der Dienst macht durch die tadellos funktionierende und schnelle Verbindung über ausländische Server auch das Umgehen von Geo-Blockaden problemlos möglich.

Nur die etwas zu niedrig angelegte Schwelle von 500 MB gesicherter Verbindung in der freien Basisversion kann das Vergnügen schnell schmälern.

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Avira-Registrierung für die Phantom VPN.

500 MB sind schnell verbraucht. Um die doppelte Menge an Datenverkehr im Monat mit Avira Phantom VPN sichern zu können, müsst Ihr Euch bei Avira registrieren. Als Dankeschön und Appetizer gibt es dazu von den Herstellern noch ein kleines Paket mit Identity Safeguard und einem Anti-Theft-Tool.

Das Startmenü von Avira Phanotm VPN

Das Startfenster des Dienstes ist recht übersichtlich. Um den virtuellen Standort zu wechseln, klickt Ihr einfach auf den gerade angegebenen, unterstrichenen Ländernamen. Dafür allerdings muss die VPN-Verbindung getrennt sein.

Ein virtueller Standort bei Avira VPN

Hej! Gruß vom virtuellen Standort Schweden!

Die Standorte der Avira-Server

Die Server, die Avira für den Dienst Phantom VPN nutzt, stehen in 20 Ländern auf allen Kontinenten. So ist es für uns möglich, etwa US-Serien oder Musikvideos zu schauen. Als Avira-Kunde im Ausland können mit der Phantom VPN dortige Web-Sperren ebenfalls umgangen werden.