CPU-Z im Netz.de Test

Die kostenlose Analyse-Software CPU-Z fühlt dem Computer auf den Zahn. Sie liefert innerhalb kürzester Zeit ausführliche Informationen über die verwendete Hardware wie Prozessor, Grafikkarte, Mainboard und Co.

  • Alles auf einen Blick: Die Freeware listet alle relevanten System-Informationen nach einer kurzen Analyse detailliert auf
  • Übersichtliche Benutzeroberfläche: Alle Funktionen sind direkt im Programmfenster aufgelistet, sodass sich die Software auch für Einsteiger eignet
  • Klein und handlich: Das Analyse-Tool CPU-Z benötigt kaum System-Ressourcen und nur sehr wenig Platz auf der Festplatte
Die übersichtliche Benutzeroberfläche von CPU-Z

Dank der minimalistischen Benutzeroberfläche hat man alle wichtigen Informationen auf einen Blick. Zudem sind die verschiedenen Themen übersichtlich nach Reitern geordnet.

Die Analyse des Arbeitsspeichers

Die Freeware analysiert den Arbeitsspeicher und präsentiert die Ergebnisse übersichtlich in einem eigenen Reiter.

CPU-Z liefert detaillierte Informationen zum Cache

CPU-Z liefert detaillierte Informationen über die Größe der einzelnen Cache-Bausteine.

Hier findet man alle Informationen über das Mainboard

Wer mehr über sein Mainboard erfahren möchte, sollte das kostenlose Analyse-Tool CPU-Z nutzen. Hier findet man alle relevanten Informationen über den Hersteller, das Chipset und das BIOS.

Die Freeware CPU-Z analysiert auch die Grafikkarte

CPU-Z liefert ebenfalls aussagekräftige Informationen über die Grafikkarte und deren Leistung.

CPU-Z eignet sich auch für Profis

RAM-Frequenz, CAS-Latenz und Modulgröße - dank CPU-Z alles auf einen Blick. Allerdings sei gesagt, dass einige Informationen ein gewisses Grundwissen voraussetzen.

Die Ergebnisse der Analyse können abgespeichert werden

Bei Bedarf lassen sich die Analyse-Ergebnisse auch als HTML- oder Text-Dokument abspeichern.

Unsere Gesamtwertung
6,8 / 10
  • Funktion:
    7.0
  • Bedienung:
    6.0
  • Performance:
    7.5

CPU-Z downloaden

Hersteller:  CPUID
Vorteile
  • Register-Karten erleichtern Übersicht
  • Listet detaillierte Informationen über den Computer auf
  • Ergebnisse lassen sich als HTML- oder Text-Datei speichern
  • Benötigt nur minimale Ressourcen
  • Schnelle und professionelle System-Analyse
Nachteile
  • Setzt teilweise Fachwissen voraus, um Ergebnisse zu bewerten

CPU-Z liefert aussagekräftige Informationen über die PC-Hardware

Auch wenn man täglich mit dem Computer arbeitet, bedeutet das noch lange nicht, dass man sein System auch wirklich kennt - hier geht es nicht etwa um die aktuell genutzte Version von Windows, sondern um das „Herz“ des PCs. Das kostenlose Analyse-Tool CPU-Z nimmt den eigenen Rechner genauer unter die Lupe und schlüsselt explizit auf, welche Hardware sich unter dem Gehäuse verbirgt.

Neben dem Prozessor, dem Mainboard und der Grafikkarte analysiert der praktische kleine Helfer auch den Cache, den Arbeitsspeicher und andere relevante Hardware-Komponenten. Danach werden die gesammelten Informationen über die einzelnen Bauteile detailliert und übersichtlich in den verschiedenen Registerkarten angezeigt und können auf Wunsch nicht nur ausgedruckt, sondern zudem auch als HTML-Datei exportiert werden.

Darüber hinaus eignet sich die Gratis-Software auch perfekt für alle, die ihren Computer tunen wollen. CPU-Z startet nach nur einem Mausklick mit der Analyse des Systems. Dieser Vorgang kann, je nach verbauter Hardware, einige Sekunden dauern. Nachdem die Überprüfung abgeschlossen ist, listet das kostenlose Analyse-Tool alle relevanten Informationen nach Reitern geordnet auf.

CPU-Z verrichtet seine Arbeit überaus gründlich: Es gibt nicht nur Auskunft über den Prozessortypen, sondern liefert darüber hinaus auch konkrete Informationen über die Geschwindigkeit, den genutzten Level-1-Cache und die Taktfrequenz. Zudem unterstützt der kostenlose Helfer in der aktuell vorliegenden Version auch die neusten AMD- und Intel-Prozessoren sowie die aktuellsten Grafikkarten der verschiedenen Hersteller. Ebenso lässt sich eine Liste mit den Daten zum Speicher-Timing und eine Tabelle mit einer Übersicht aller Mainboard-Komponenten erstellen.

Das Analyse-Tool CPU-Z verrät alles Wissenswerte über die Grafikkarte

Neben der allgemeinen Informationsausgabe eignet sich der Systemanalyse-Profi auch hervorragend für Bastler und Tuner. Möchte man seinen Rechner beispielsweise „aufbohren“ und verschiedene Grafikkarten testen, erfährt man mithilfe des Gratis-Tools dazu noch alles Wissenswerte, was es an Informationen über „GPUs“ (Graphics Processing Unit) gibt. Nach der Analyse reicht ein Klick auf den Reiter „Graphics“ aus, um sich alle relevanten Informationen anzeigen zu lassen.

Die Freeware CPU-Z analysiert auch die Grafikkarte

Über den Reiter “Graphics“ erfährt man Informationen wie Hersteller, Speichergröße oder Taktfrequenz zur verbauten Grafikkarte.  

Die Freeware CPU-Z analysiert auch die Grafikkarte

Über den Reiter “Graphics“ erfährt man Informationen wie Hersteller, Speichergröße oder Taktfrequenz zur verbauten Grafikkarte.  

CPU-Z schlüsselt hier nicht nur den Namen der Grafikkarte und ihren Hersteller auf, sondern zudem auch die exakte Speichergröße und die Taktfrequenz des Chip-Satzes. Für einen Hardware-Vergleich empfiehlt es sich, die Informationen entweder direkt auszudrucken oder als HTML-Text zu speichern, sodass man die verschiedenen Komponenten nach dem Umbau besser miteinander vergleichen kann.

CPU-Z für Hardware-Profis: Detaillierte Angaben zu den relevanten Komponenten

Dank der ausführlichen Analyse der Freeware CPU-Z erhält man auch eindeutige Informationen, die vor allem für Hardware-Experten relevant sind. Neben einer präzisen Cache-Analyse , aus der man auch den sogenannten Assoziativitätsgrad der einzelnen Cache-Bausteine ersehen kann, liefert das Gratis-Tool konkrete Informationen zum Chip-Set des Mainboards und zu der DRAM-Frequenz des Arbeitsspeichers. Ebenso liest CPU-Z die Größe des Speichers sowie die CAS-Latenzzeit und die exakte Bezeichnung der einzelnen RAM-Bausteine aus.

Analyse-Ergebnisse ausdrucken, speichern und vergleichen

Das praktische Gratis-Tool CPU-Z liefert nicht nur präzise System-Analysen, sondern bietet darüber hinaus auch die Möglichkeit, die Ergebnisse entweder als Text- oder als HTML-Datei abzuspeichern. Dabei fasst die Software alle Infos komplett und übersichtlich strukturiert zusammen.

Diese Dokumente lassen sich dann zum Beispiel archivieren und mit späteren Analysen vergleichen. Ebenso kann man die Dateien nutzen, um sie bei Problemen mit der Hardware einem Experten vorzulegen, der die bestehenden Fehler so eventuell einfacher ausmachen kann.

Foto von Sven Schäfer
(@kreativfrei)
Der Systemanalysierer schaut unter die Haube

Dank der detaillierten Analyse von CPU-Z weiß man genau, welche Hardware sich in dem Computer verbirgt. Das Gratis-Tool gibt ausführliche Informationen über den Prozessor, die Grafikkarte und das Mainboard aus, die praktischerweise als Text- oder HTML-Datei gespeichert werden können.

Wer seinem Rechner auf den Zahn fühlen möchte, sollte CPU-Z also definitiv ausprobieren. Allerdings sei auch gesagt, dass es nicht schaden kann, wenn man sich zumindest etwas im Hardware-Bereich auskennt, da man sonst einige der Informationen schlicht und ergreifend nicht verstehen wird.

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Die übersichtliche Benutzeroberfläche von CPU-Z

Dank der minimalistischen Benutzeroberfläche hat man alle wichtigen Informationen auf einen Blick. Zudem sind die verschiedenen Themen übersichtlich nach Reitern geordnet.

Die Analyse des Arbeitsspeichers

Die Freeware analysiert den Arbeitsspeicher und präsentiert die Ergebnisse übersichtlich in einem eigenen Reiter.

CPU-Z liefert detaillierte Informationen zum Cache

CPU-Z liefert detaillierte Informationen über die Größe der einzelnen Cache-Bausteine.

Hier findet man alle Informationen über das Mainboard

Wer mehr über sein Mainboard erfahren möchte, sollte das kostenlose Analyse-Tool CPU-Z nutzen. Hier findet man alle relevanten Informationen über den Hersteller, das Chipset und das BIOS.

Die Freeware CPU-Z analysiert auch die Grafikkarte

CPU-Z liefert ebenfalls aussagekräftige Informationen über die Grafikkarte und deren Leistung.

CPU-Z eignet sich auch für Profis

RAM-Frequenz, CAS-Latenz und Modulgröße - dank CPU-Z alles auf einen Blick. Allerdings sei gesagt, dass einige Informationen ein gewisses Grundwissen voraussetzen.

Die Ergebnisse der Analyse können abgespeichert werden

Bei Bedarf lassen sich die Analyse-Ergebnisse auch als HTML- oder Text-Dokument abspeichern.