Google Chrome im Netz.de Test

Googles kostenloser Browser "Chrome" punktet mit einer atemberaubenden Geschwindigkeit, zahlreichen Erweiterungsmöglichkeiten und vielen praktischen Features, die das Surfen im Netz deutlich entspannter machen.

  • Beeindruckende Geschwindigkeit: Überzeugt mit einem extrem zügigen Seitenaufbau und ist in Sekundenschnelle einsatzbereit
  • Starke Auswahl: Mit den zahlreichen Erweiterungen und kostenlosen Apps lässt sich die Funktionalität steigern
  • Erhöhte Sicherheit: Punktet mit verschiedenen Funktionen wie Werbe- & Pishing-Blocker und Inkognito-Modus
Das übersichtliche Userinterface von Google Chrome

Die Benutzeroberfläche ist sehr minimalistisch gehalten und bietet daher eine wirklich gute Übersicht. Das funktionelle Design beschränkt sich auf die wichtigsten Funktionen - lässt sich bei Bedarf jedoch nach Belieben individualisieren.

Google Chrome ist plattformübergreifend

Praktischerweise gibt es Google Chrome auch für Tablets und Smartphones. Dank der kinderleichten Synchronisation hat man seine Lesezeichen und Favoriten auch unterwegs immer mit dabei.

Die Anmeldung bei Google Chrome

Damit man den Gratis-Browser an die eigenen Bedürfnisse anpassen und die Favoriten, Lesezeichen und Co. auch auf anderen Geräten nutzen kann, muss man sich mit seinem Google-Konto anmelden.

Google Chrome bietet eine praktische Einsteigerhilfe

Praktisch für Einsteiger: Auf der Chrome-Startseite zeigt Google noch einige Tipps und Tricks, die den Umgang mit dem Browser erleichtern sollen. Dazu muss man den Mauscursor nur über die blauen Markierungen führen.

PDFs direkt online anschauen

Dank des praktischen PDF-Viewers muss man sich PDF-Dokumente nicht mehr herunterladen, sondern kann sich diese ganz bequem direkt online anschauen.

Der Chrome Webstore

Im Chrome Webstore findet man viele nützliche und kostenlose Apps, die sich mit nur wenigen Mausklicks in Google Chrome integrieren lassen.

Google Chrome - Themes und Designs

Darüber hinaus bietet der Webstore eine facettenreiche Auswahl an Designs, mit denen sich das Aussehen des kostenlosen Browsers individualisieren lässt.

Unsere Gesamtwertung
9,0 / 10
  • Funktion:
    9.0
  • Bedienung:
    9.0
  • Performance:
    9.0

Google Chrome downloaden

Hersteller:  Google, Inc.
Vorteile
  • Automatische Updates ohne störende Einblendungen
  • Einfache Synchronisierung der verschiedenen Google-Clients
  • Erhöhte Sicherheit dank Tab-Überwachung, Inkognito-Modus, Pishing- und Malware-Schutz
  • Built-in Task-Manager (Shift + Esc)
  • HTML5-Kompatibilität, integrierter PDF-Viewer und Tab-Browsing
  • Zahlreiche kostenlose Plug-ins, Themes und Design-Erweiterungen
Nachteile
  • Google sammelt fleißig Daten über den Browser
  • Um die anderen Diensten nutzen zu können, benötigt man ein Google-Konto

Der kostenlose High-End-Browser für jedermann

Google Chrome gilt momentan als einer der schnellsten und zugleich beliebtesten Internet-Browser überhaupt. Der überaus zügige Seitenaufbau und die kinderleichte Handhabung sind weitere hervorzuhebende Merkmale des Gratis-Browsers. Die praktische Synchronisation mit dem Google-Konto erleichtert nicht nur die Anmeldung bei den übrigen Google-Diensten wie Gmail, YouTube und Google Maps, sondern ermöglicht zudem Browserverläufe, Lesezeichen und Apps zu speichern und plattformübergreifend verfügbar zu machen.

Die Installation des High-End-Browsers ist unkompliziert: Dazu doppelklickt man einfach auf die heruntergeladene Datei, die sich unter Windows standardmäßig im "Download"-Ordner befindet. Der Browser führt die Installation anschließend selbstständig durch. Da Google Chrome die weiteren Installationsdateien jedoch online abruft, muss man mit dem Internet verbunden sein.

Nach der erfolgreichen Installation startet Chrome automatisch. Beim ersten Start wird der Nutzer dazu aufgefordert, sich mit seinem Google-Account anzumelden, um Google Chrome einzurichten. Der Vorteil: Durch die Anmeldung speichert der Webbrowser den Verlauf und die Lesezeichen in der Cloud, sodass man jederzeit und von überall aus darauf zugreifen kann. Diesen Schritt kann man jedoch auch überspringen und einfach direkt lossurfen.

Google Chrome ist übersichtlich und schick

In seinen äußeren Grundzügen setzt der Browser auf eine schlanke und übersichtlich gehaltene Benutzeroberfläche. Der Fokus von Chrome liegt auf einem breiten Suchfeld ohne viel drum herum. Als Beispiel dafür sind die Lesezeichen-Symbolleiste und der Button für die Startseite zunächst inaktiv - können bei Bedarf jedoch schnell und einfach über die Einstellungen hinzugefügt werden.

Das Google Chrome Logo

Google Chrome - Schnell & sicher durchs Netz  

Das Google Chrome Logo

Google Chrome - Schnell & sicher durchs Netz  

Eine Menüleiste sucht man ebenso vergeblich, da die Einstellungen über das praktische Drop-down-Menü am rechten oberen Bildrand vorgenommen werden. Dieser Aspekt in der visuellen Gestaltung des Browsers ist um einiges übersichtlicher als im Vergleich zu den früheren Versionen und ebenso zu den verschiedenen Konkurrenten wie Firefox und Opera. Dennoch (oder besser deshalb) ist Chrome sehr umgänglich und einfach zu handhaben. Ein weiteres praktisches Feature ist die sogenannte Omnibox, die es dem Nutzer ermöglicht, die Adresszeile nicht nur für die Eingabe der URLs, sondern auch als Suchleiste zu nutzen.

Man braucht also nur den gewünschten Suchbegriff in die Adresszeile eingeben - schon leitet Google Chrome die Anfrage automatisch an die Suchmaschine weiter. Darüber hinaus lässt sich der Gratis-Browser sogar als Taschenrechner nutzen. Dazu muss man die zu lösende Aufgabe einfach in die Omnibox-Adresszeile eingeben, woraufhin Chrome direkt das Ergebnis anzeigt. Dieser Prozess wird zwar von Google als Suchmaschine ausgeführt, im Unterschied zu Firefox und Co. wird man aber nicht auf die Suchseite umgeleitet - ein kleines, aber feines Feature.

Die weiteren Besonderheiten: HTML5, Tab-Browsing & Co.

Google Chrome bietet dem Nutzer einige interessante Features, wie zum Beispiel das sogenannte Tab-Browsing. Durch diese Funktion werden die einzelnen Tabs sichtbar voneinander getrennt. Sollte eine aufgerufene Seite zu einem Fehler führen, beispielsweise durch ein abgestütztes Flash-Plug-in, sind die anderen Tabs davon nicht betroffen und können auch weiterhin normal genutzt werden.

Der schnelle Internet-Browser ermöglicht dank der HTML5-Kompatibilität auch das Anschauen von Videos, ohne dabei auf den Flash Player von Adobe zurückzugreifen - obwohl dieser bereits in Google Chrome integriert ist. Ebenfalls praktisch: Wer sich ein PDF-Dokument direkt online ansehen möchte, profitiert von dem bereits integrierten PDF-Viewer. Für alle, denen die zahlreichen Features noch nicht genügen, bietet der Chrome Webstore viele weitere Apps und Erweiterungen zum kostenlosen Download an.

Google Chrome - Surfen mit Lichtgeschwindigkeit

Neben verschiedenen Standard-Tools und Foto-Apps können hier auch viele interessante und nützliche Erweiterungen wie AdBlock Plus, Klout und Evernote gratis heruntergeladen werden. Und wem das eher minimalistische Aussehen von Google Chrome nicht zusagt, der findet in der Rubrik Design hunderte verschiedene Themes, die dem Google-Browser das gewisse Etwas verleihen.

Synchronisation und Geschwindigkeit von Google Chrome

Wer heutzutage ein Google-Konto besitzt, kann sich bekanntlich nicht nur bei Google+ oder Gmail anmelden. Vielmehr verbindet der Online-Konzern alle genutzten Dienste aus seiner Produktpalette unter einem Dach. Ein klarer Vorteil für denjenigen, der sich mithilfe der zahlreichen Funktionen aus dem Chrome-Webstore seinen individuellen Browser zusammengebastelt hat.

Gut zu wissen

Um die Favoriten und den Verlauf auch auf dem Android-Tablet oder Smartphone nutzen zu können, empfiehlt sich die mobile Version von Google Chrome. Diese gibt es als kostenlosen Download im Google Play Store.

Mit einem Klick auf das Hauptmenüfeld öffnet sich die Drop-down-Liste. Dort kann man sich über den Unterpunkt "Bei Chrome anmelden" mit seinem Konto verbinden. Danach hat man Zugriff auf seine gesamten Erweiterungen, Lesezeichen und Apps. Zwar bietet Firefox seit der 29. Version ebenfalls ein solches Sync-Konto an, doch hat Chrome aufgrund seiner weiteren Dienste hier klar die Nase vorn.

Neben visuellen Aspekten und dem Handling spielt natürlich auch die Geschwindigkeit eine wichtige Rolle. Der Seitenaufbau, der Kalt- und Warmstart des Browsers und die Art des Betriebssystems sind jedoch nur einige Aspekte, um die Geschwindigkeit von Webbrowsern etwas genauer unter die Lupe zu nehmen. Im Unterschied zu Firefox, Opera und dem Internet Explorer weiß Google Chrome in diesem Bereich jedoch schon seit einer gefühlten Ewigkeit zu glänzen.

Ein wichtiges Thema: Die Sicherheit

Mit Google Chrome surft man auf der sicheren Seite

Der Gratis-Browser ist nicht nur superschnell, sondern zudem auch als sicher befunden. Zum einen verhindert Chrome, dass sich Programme, wie die oftmals störenden Browser-Erweiterungen oder Toolbars, automatisch und ohne die Zustimmung des Nutzers installieren können. Zum anderen weist der kostenlose Google-Browser auch darauf hin, wenn eine Webseite nervende Töne von sich gibt - zum Beispiel über Werbeanzeigen. Darüber hinaus blockiert der Gratis-Browser automatisch Downloads von Seiten, die als Malware-Überträger bekannt sind.

Da Google Chrome jeden einzelnen Browser-Tab separat ausführt und überwacht, können bösartige Attacken auf die kritischen Systembereiche verhindert werden. Zudem ermöglicht die Inkognito-Funktion das anonyme Surfen. Zuletzt bleibt zu erwähnen, dass die automatische Erkennung von Phishing-Versuchen und Malware-Attacken Google Chrome zu einem der sichersten Browser überhaupt macht.

Foto von Sven Schäfer
(@kreativfrei)
Google Chrome - Mehr als nur ein einfacher Browser

Mit dem kostenlosen Webbrowser Google Chrome kann man nicht nur schnell, sondern darüber hinaus auch wirklich sicher durch das Internet surfen. Das schlanke Design und die extrem kurzen Ladezeiten machen das Gratis-Tool zu einer echten Alternative im Vergleich zu Mozilla Firefox und dem Internet Explorer von Microsoft. Das einzige Manko: Wer wirklich alle Funktionen von Google Chrome nutzen möchte, muss sich zuerst einen eigenen Google-Account anlegen.

Alles in allem lässt sich ruhigen Gewissens sagen, dass sowohl die Technik als auch die Performance definitiv zu überzeugen wissen. Allerdings spielt hier sicherlich auch der persönliche Geschmack eine große Rolle. Doch auch eingefleischte Firefox- oder Opera-Fans sollten dem schlanken Google-Browser eine Chance geben - denn nur so kann man die Konkurrenten am besten und vor allem nach den eigenen Kriterien testen.

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Das übersichtliche Userinterface von Google Chrome

Die Benutzeroberfläche ist sehr minimalistisch gehalten und bietet daher eine wirklich gute Übersicht. Das funktionelle Design beschränkt sich auf die wichtigsten Funktionen - lässt sich bei Bedarf jedoch nach Belieben individualisieren.

Google Chrome ist plattformübergreifend

Praktischerweise gibt es Google Chrome auch für Tablets und Smartphones. Dank der kinderleichten Synchronisation hat man seine Lesezeichen und Favoriten auch unterwegs immer mit dabei.

Die Anmeldung bei Google Chrome

Damit man den Gratis-Browser an die eigenen Bedürfnisse anpassen und die Favoriten, Lesezeichen und Co. auch auf anderen Geräten nutzen kann, muss man sich mit seinem Google-Konto anmelden.

Google Chrome bietet eine praktische Einsteigerhilfe

Praktisch für Einsteiger: Auf der Chrome-Startseite zeigt Google noch einige Tipps und Tricks, die den Umgang mit dem Browser erleichtern sollen. Dazu muss man den Mauscursor nur über die blauen Markierungen führen.

PDFs direkt online anschauen

Dank des praktischen PDF-Viewers muss man sich PDF-Dokumente nicht mehr herunterladen, sondern kann sich diese ganz bequem direkt online anschauen.

Der Chrome Webstore

Im Chrome Webstore findet man viele nützliche und kostenlose Apps, die sich mit nur wenigen Mausklicks in Google Chrome integrieren lassen.

Google Chrome - Themes und Designs

Darüber hinaus bietet der Webstore eine facettenreiche Auswahl an Designs, mit denen sich das Aussehen des kostenlosen Browsers individualisieren lässt.