Spotflux im Netz.de Test

Der VPN-Dienst Spotflux bietet eine der wenigen kostenlosen Möglichkeiten, über ein virtuelles privates Netzwerk zu surfen, um so auch in Deutschland auf gesperrte Videos von YouTube und Co. zugreifen zu können.

  • Geosperren umgehen: Dank Spotflux wird man bei YouTube und Co. endlich nicht mehr geblockt
  • Verhindert Tracking: Laut eigenen Angaben filtert Spotflux in der aktuellen Version sogar Tracking-Cookies heraus
  • Umfassender Virenschutz: Der Cloud-basierte VPN-Service spürt sogar Viren und anderweitige Schädlinge auf
Das Spotflux-Dashboard

Über eine Art Dashboard erhält man eine Übersicht der wichtigsten Funktionen, die Spotflux mitbringt. Allerdings hat man hier nur geringe Möglichkeiten, die Schutzmaßnahmen an- oder abzuwählen. Spotflux wird entweder ganz oder gar nicht genutzt.

Sportflux - Die Serverauswahl

Standen vor einiger Zeit ausschließlich Standorte aus den USA zur Auswahl, hat der US-amerikanische Anbieter sein Serverangebot mittlerweile etwas hochgeschraubt. Auch IPs aus Frankfurt und London stehen zur Auswahl.

Die Accountverwaltung von Spotflux

Bevor es mit Spotflux losgehen kann, fordert das Programm zur Registrierung auf. Diesen Schritt kann man aber auch ganz einfach überspringen, eine Registrierung ist nicht notwendig, um das Tool zu nutzen.

Unsere Gesamtwertung
6,2 / 10
  • Funktion:
    6.0
  • Bedienung:
    7.0
  • Performance:
    5.5

Spotflux downloaden

Hersteller:  Spotflux, Inc.
Vorteile
  • Unbegrenztes Traffic-Angebot
  • Blockiert Werbung und Tracking-Cookies
  • Integrierter Viren- und Phishing-Schutz
  • Kinderleichte Bedienung
  • Umgeht Geo-Blocking
Nachteile
  • Die meisten Funktionen sind nur in Pro-Version verfügbar
  • Wenige Server-Standorte
  • Kaum Einstellungsmöglichkeiten
  • Nur auf Englisch erhältlich

Spotflux - Der simple und sichere VPN-Dienst

Ist von einer sicheren Internetverbindung die Rede, so meinen die meisten vordergründig, dass ihre Privatsphäre geschützt sein soll. Doch ist dies leichter gesagt als getan. Von sozialen Netzwerken bis zu staatlichen Einrichtungen weiß man nie so genau, wer einem beim Surfen gerade auf den Fersen ist. Damit man beim Stöbern und Shoppen im Internet etwas anonymer unterwegs ist, gibt es sogenannte VPN-Services, welche die eigene und eigentliche IP-Adresse verschleiern.

Einer dieser Anonymisierer ist Spotflux. Der US-amerikanische Anbieter leitet den persönlichen Datenverkehr durch die hauseigene Cloud. Dabei wird einem nicht nur eine andere IP-Adresse zugewiesen, der Anbieter filtert auch noch unbeliebte Tracking-Cookies und Viren heraus - zumindest laut eigenen Angaben. Den VPN-Service Spotflux gibt es aktuell als kostenlose Variante oder auch als Bezahlversion. Letztere bietet eine Art Rundumschutz beim Surfen.

Die Freeware stellt lediglich ein Virtual Private Network zur Verfügung, sodass mehr oder weniger anonym gesurft werden kann. Spotflux bietet allerdings nur wenige alternative IP-Adressen an. Wer allerdings ausschließlich amerikanische IPs benötigt und wer sich nicht allzu sehr mit unnötigen Einstellungen herumplagen möchte, der ist mit dem Gratis-Anonymisierer gut bedient.

Premium-Version von Spotflux kostenlos testen

Der VPN-Dienst Spotflux hat sich allem Anschein nach vor allem eines auf die Fahnen geschrieben: Nutzerfreundlichkeit. Auch wenn der Anbieter dies womöglich etwas übertrieben hat. Denn wer die kostenlose Version des Tools nutzt, der wird erst einmal erstaunt sein, dass er nach der Installation fast überhaupt gar keine individuellen Einstellungen vornehmen kann. Immerhin hat der US-amerikanische VPN-Anbieter mittlerweile sein Portfolio etwas erweitert.

So ist es nunmehr möglich, insgesamt aus fünf unterschiedlichen Standorten zu wählen, von wo man seine suggerierte IP-Adresse beziehen möchte. Zur Auswahl stehen hier drei verschiedene Locations in den USA. Zudem hat Spotflux auch einen Server in London und in Frankfurt stehen. Zwischen diesen kann man übrigens nach Herzenslust hin- und herwechseln. Oben im User-Interface befindet sich ein unübersehbares Dropdown-Menü, ein Mausklick genügt hier und schon wird einem eine andere IP zugewiesen.

Ein Dashboard ohne Auswahlmöglichkeiten

Zum Programm selbst gelangt man übrigens nur, indem man auf das kleine Symbol unten in der Taskleiste klickt. Daraufhin öffnet sich Spotflux und man erhält einen Überblick der aktuellen Schutzmaßnahmen, die das Tool ergriffen hat. Sobald man das Tool zum ersten Mal startet, muss man sich aber erst einmal mit dem ausgewählten Server verbinden.

Bei bestehender Verbindung wird aus dem ehemaligen grauen Icon in der Taskleiste ein grünes Symbol. Mitunter kann es hierbei allerdings zu Schwierigkeiten kommen, da Spotflux gerne von der hauseigenen Firewall blockiert wird. Gegebenenfalls muss man auch tiefer in die Materie eindringen und den Spotflux Connection Manager im Control Panel seines Windows-Betriebssystems aktivieren. Bei anderweitigen Verbindungsschwierigkeiten hilft der Support des Anbieters weiter, der allerdings nur in englischer Sprache zur Verfügung steht, ebenso wie das Tool selbst.

Auffällig ist bei diesem allemal, dass man relativ eingeschränkt ist, was Einstellungen oder Funktionen anbelangt. Läuft Spotflux erst einmal in der Pro-Version, sind auch sämtliche Funktionen aktiviert. Man kann nicht wählen, ob man auf manche Angebote womöglich verzichten möchte. In der kostenlosen Variante surft man dann ausschließlich mit getarnter IP. Mehr hat Spotflux hier nicht zu bieten.

Die Sportflux-Funktionen im Überblick

Der Funktionsumfang des VPN-Dienstes ist in der kostenlosen Version eingeschränkt

Dafür geben sich die US-Amerikaner mit Sitz in New York aber reichlich Mühe, den User von seiner Sicherheit zu überzeugen. Schade nur, dass man auf das Wort des Anbieters vertrauen muss, prüfen kann man diese Dinge leider nicht. Und so wartet Spotflux mit so einigen Sicherheitsmaßnahmen auf. Hierunter befindet sich neben der Umleitung des Datenverkehrs und dem Surfen über eine neue IP-Adresse auch ein Ad-Blocker, der unnütze Werbung beim Aufenthalt im Word Wide Web ausblendet.

Mit dabei ist auch ein Phishing-Schutz, der verhindern soll, dass man zufällig persönliche Daten in falsche Hände gibt. Der Cloud-durchlaufende Datenverkehr wird übrigens auch auf Tracking-Cookies durchforstet. Hierdurch kann verhindert werden, dass sich die Spyware-artigen Kekse auf dem System einnisten und persönliche Informationen an Dritte weitergeben.

Der wohl größte Vorteil von Spotflux ist allerdings weiterhin, dass er unbegrenztes Surfen im Internet mit verschleierter IP erlaubt, ohne dass dadurch Kosten entstünden. Die meisten anderen kostenlosen Anbieter erlauben in der Regel nur einen begrenzten kostenfreien Traffic pro Monat. Hier hat Spotflux auf jeden Fall die Nase vorn - auch in der Freeware-Version.

Spotflux ermöglicht anonymes Surfen ohne Traffic-Begrenzung

Wer nach einem zuverlässigen VPN-Dienst sucht, der vor allem Server in den USA bereitstellt, dem dürfte Spotflux sicherlich zusagen. Sowohl in der Pro-Version als auch in der kostenlosen Variante überzeug der Dienst vor allem, da er unbegrenzten Traffic über das Virtual Private Network zur Verfügung stellt - ein Vorteil, der bei der Konkurrenz nur selten zu finden ist.

Wer noch mehr Schutz beim Surfen haben möchte, greift zur Pro-Version, die unter anderem einen Werbeblocker mit an Bord hat. Die unkomplizierte Bedienung steht etwas im Kontrast zur holprigen Einrichtung. Läuft Spotflux aber erst einmal, kann man sicher und anonym surfen und endlich das lästige Geo-Blocking umgehen.

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Das Spotflux-Dashboard

Über eine Art Dashboard erhält man eine Übersicht der wichtigsten Funktionen, die Spotflux mitbringt. Allerdings hat man hier nur geringe Möglichkeiten, die Schutzmaßnahmen an- oder abzuwählen. Spotflux wird entweder ganz oder gar nicht genutzt.

Sportflux - Die Serverauswahl

Standen vor einiger Zeit ausschließlich Standorte aus den USA zur Auswahl, hat der US-amerikanische Anbieter sein Serverangebot mittlerweile etwas hochgeschraubt. Auch IPs aus Frankfurt und London stehen zur Auswahl.

Die Accountverwaltung von Spotflux

Bevor es mit Spotflux losgehen kann, fordert das Programm zur Registrierung auf. Diesen Schritt kann man aber auch ganz einfach überspringen, eine Registrierung ist nicht notwendig, um das Tool zu nutzen.