Windows 8 im Netz.de Test

Windows 8 ist Microsofts Fusion zwischen Desktop und mobilen Geräten. Um die Anwendung auf Smartphone oder Tablet einfacher zu gestalten, stellt Microsoft in Windows 8 eine neue Benutzeroberfläche vor.

  • Volles Leistungspotenzial ausgeschöpft: Sowohl für Home Office als auch fürs Pro-Gaming eignet sich Windows 8 und bietet stets maximale Leistung und Geschwindigkeit.
  • Verbesserter Taskmanager: Bessere Übersicht und vielfältigere Einstellungsmöglichkeiten.
  • Alte Funktionen neu verpackt: Die neue Metro-Oberfläche bietet sofortigen Zugriff auf sämtliche Programme und Dateien.
Die Startseite von Windows 8

Die neue Oberfläche von Windows 8 ist im Kachelstil gehalten. Jede einzelne Kachel symbolisiert eine App. Man kann die Apps je nach Wunsch oder Relevanz in der Größe und der Position verändern.

Der Desktop von Windows 8

Der Desktop von Windows 8 kommt mit dem Update 8.1 und ähnelt der klassischen Arbeitsoberfläche, wie man sie aus vorherigen Windows-Versionen bereits kennt.

Charms-Bar von Windows 8

In der Charms-Bar von Windows 8 fällt die Programmverwaltung sehr leicht. Man findet alle Apps und Programme und kann selbige auch von dort aus in die Cloud einpflegen.

Die Windows 8 Suche

Wer seinen PC durchsuchen möchte, muss entweder auf das Explorer-Fenster oder die Metro-Ansicht zurückgreifen.

Der Windows Store in Windows 8

Im Windows Store findet man eine große Auswahl an Apps, um die man sein Windows 8 erweitern kann. Die meisten sind kostenlos, andere wiederum kostenpflichtig.

Der Windows 8 Bluescreen

Selbst die ursprünglich blauen Fehlermeldungen, genannt Bluescreens, haben bei Windows 8 ein neues Design bekommen.

Unsere Gesamtwertung
7,7 / 10
  • Funktion:
    8.0
  • Bedienung:
    7.0
  • Performance:
    8.0

Windows 8 downloaden

Hersteller:  Microsoft Corporation
Vorteile
  • Läuft schneller als Windows 7
  • Oberflächen für Desktop und Mobile angepasst
  • Übersichtliche Programmverwaltung
  • Integrierter Virenscanner
Nachteile
  • Trotz hoher Geschwindigkeit laufen einige Programme nicht flüssig
  • Desktop-Apps unausgereift
  • Windows-Key hängt am Mainboard

Windows 8 - Zwischen Desktop und Mobil

Windows 8 ist ein Betriebssystem für Laptops, PCs und auch Geräte mit Touchscreens (wie zum Beispiel Tablets) des US-amerikanischen Unternehmens Microsoft. Am 26. Oktober 2012 wurde es als Nachfolger des weit verbreiteten Windows 7 veröffentlicht. Eine der großen Neuerungen war die Einführung der Metro-Oberfläche, auch "Windows 8 Modern UI" genannt. Diese Ansicht ist durch die großen und farbigen Elemente sehr leicht mit kleineren Displays und mit Mobilgeräten zu bedienen.

In der klassischen Desktopansicht gelangt man durch das Drücken der Windows-Taste, beziehungsweise Klicken des Windows-Buttons in der Taskleiste, zur Metro-Oberfläche. Altbekannte Elemente, wie die Suche, die Systemeinstellungen oder der Zugriff auf Anwendungen, wurden vom Desktop verbannt und sind ab sofort hier zu finden.

Windows 8 - Drei spezielle Versionen

Neben Windows 8 Home, das für Heimanwender konzipiert ist und alle wichtigen Multimediafunktionen enthält, gibt es noch drei weitere Versionen. Für Geschäftskunden, kleine Betriebe und andere professionelle Anwender steht Windows 8 Pro bereit, was noch einige weitere Features - unter anderem zur Vernetzung und Verschlüsselung - enthält.

Für Großkunden gibt es die Enterprise Version als Volumenlizenz, in der zusätzliche erweiterte Funktionen zur Sicherheit und Visualisierung enthalten sind. Für Tablets und andere Mobilgeräte wird außerdem Windows RT angeboten. Allerdings laufen aufgrund der Inkompatibilität der Prozessoren nur eigens dafür entwickelte Anwendungen unter diesem Betriebssystem. Alle genannten Versionen gibt es für x86- und x64-Prozessoren.

Grundlegende Funktionen in Windows 8

Zur Anmeldung in Windows 8 wird eine konstante Internetverbindung benötigt.

Bevor man mit dem PC arbeiten kann, ist wie gewohnt eine Anmeldung erforderlich. Um zum Anmeldefenster zu gelangen, zieht man das zu Anfang erscheinende Hintergrundbild mit gedrückter Maustaste nach oben. Nach erfolgreicher Anmeldung gelangt man dann auf den Desktop. Die Grundidee von Windows 8 war es, alles über die neue Metro-Oberfläche steuern zu können. Die sonst in Form von Symbolen auf dem Desktop liegenden Icons wurden durch Apps ersetzt, die individuell auf der Benutzeroberfläche platziert werden können. Auch die Größe dieser App-Kacheln lässt sich verändern und somit nach Wichtigkeit anpassen.

Am unteren Rand der Oberfläche befindet sich ein Pfeil. Klickt man auf diesen, führt er den Anwender in eine Bibliothek, in der alle auf dem Computer installierten Anwendungen alphabethisch sortiert zu finden sind. Um eine Anwendung aus der Bibliothek auf die Oberfläche zu bekommen, muss der User das gewünschte Programm lediglich an den oberen Rand des Bildschirms ziehen, um automatisch wieder zur Startseite zu gelangen. Dort lässt es sich dann einfach an der gewünschten Stelle positionieren.

Die meisten Programme in Windows 8 werden im Vollbildformat ausgeführt. Es gibt keine Menüleiste mit einem Button zum Schließen oder Minimieren des Fensters. Um aus der Anwendung herauszukommen, fährt man mit der Maus zum oberen linken Bildrand. Dort erscheint kurz danach eine Miniaturansicht der Startseite. Klickt man dort drauf, gelangt man auf selbige zurück.

Allgemeine und persönliche Einstellungen vornehmen

Windows 8 verwendet für sämtliche Profilbilder standardmäßig Platzhalter. Wer das ändern möchte, um Windows zu personalisieren und an die eigenen Bedürfnisse anzupassen, kann dies über die Einstellungen erledigen. Die Einstellungen sind durch eine Kachel mit einem Zahnrad gekennzeichnet. Das nun folgende Menü trägt den Namen "Personalisieren" und bietet die Möglichkeit, eigene Bilder für den Sperrbildschirm und das Profilbild festzulegen. Außerdem gelangt man über diese Seitenleiste ebenfalls in die Systemsteuerung.

In der Systemsteuerung lassen sich essenzielle Einstellungen der Hard- und Software vornehmen. Unter anderem die Bildschirmanpassung, die Soundwiedergabe, Funktionen externer Geräte - wie beispielsweise dem Drucker - oder auch diverse Internetoptionen. Zudem ist man in der Lage, ähnlich wie in Windows 7, die installierten Programme zu bearbeiten oder zu deinstallieren. Dies funktioniert über das Programmfeld "Programme und Features".

Windows 8 führt die Charms-Bar ein

Die Charm-Bar ersetzt die altbekannte Taskleiste. Über sie kann man zum Beispiel Dateien oder Programme suchen.

Entgegen vorheriger Windows-Versionen besitzt Windows 8 keine gewöhnliche Suchleiste mehr. Mit einem Druck auf die Windows-Taste öffnet sich keine Programmleiste mit Suchfenster, sondern man gelangt zurück auf den Metro-Startbildschirm. Um nach spezifischen Daten zu suchen, gibt es zwei Möglichkeiten: Man fährt mit der Maus zum unteren oder oberen rechten Bildschirmrand und wartet einige Sekunden oder man verwendet die Tastenkombination Windows + C. Beides bewirkt, dass sich die sogenannte Charms-Bar öffnet.

In dieser finden wir nun ein Icon mit dem Begriff "Suche". Hierüber findet man sämtliche Dateien und Anwendungen auf dem PC. Das Icon unterhalb der Lupe trägt den Titel "Teilen" und ist als Schnellzugriff auf Programme wie Outlook oder OneNote gedacht. Unter diesem Icon befindet sich der Start-Button, mit dem ihr zurück zur Startseite gelangt. Außerdem findet ihr auf der Charms-Bar noch ein weiteres Icon mit der Aufschrift "Geräte", über welches ihr einen Schnellzugriff zum Wiedergeben von Medien, Drucken, oder Projizieren habt. Allerdings benötigt ihr für alle drei dieser Geräteanwendungen eine entsprechende App aus dem Windows Store.

Der Windows Store - Microsofts App-Marktplatz

Hinweis

Desktop-Apps können, wie normale Handy-Apps, jederzeit ausgeblendet oder gelöscht werden.

Sollten die auf Windows 8 vorinstallierten Apps den Ansprüchen des Anwenders nicht genügen, bietet der Windows Store eine mittlerweile beachtliche Auswahl an herunterladbaren Apps. Einige von ihnen sind allerdings kostenpflichtig. Neben Anwendungen für Wikipedia oder eBay, bietet Windows auch zahlreiche beliebte Spiele-Apps, wie zum Beispiel "Cut the Rope" oder "Cooking Fever" kostenlos an.

Zum Angebot gehören ausschließlich deutschsprachige Apps. Wenn man in der Systemsprache jedoch auch die englische Sprache hinzufügt, wird der Store automatisch um englischsprachige Apps erweitert. Allerdings ist zu beachten, dass einige Applikationen sehr groß sind und ziemlich viel Speicherplatz benötigen. Die Microsoft Office-App gehört zum Beispiel mit rund 960 MB zur größeren Gattung.

Bereits während des Downloads wird sowohl auf dem Smartphone als auch auf dem Desktop-PC angezeigt, auf welche Bereiche die App zugreifen wird. Wer also nicht möchte, dass eine Spiele-App die persönlichen Kontakte ausliest, der kann sie sofort wieder deinstallieren.

Ist der PC nicht in der Lage, einer App automatisch ein Programm zuzuweisen, mit dem sie ausgeführt werden kann, gibt es zwei Möglichkeiten: Man weist entweder manuell ein Programm zu, das sich bereits auf dem Rechner befinden oder wird vom Programm gefragt, ob man online nach einer Lösung suchen will. Wird die Onlinesuche ausgewählt, bekommt der User automatisch Suchergebnisse vorgeschlagen, die bei der Programmausführung hilfreich sein könnten.

Benutzerfreundlicher als Windows 7

Windows 8 soll auch älteren PC ein Performance-Plus geben.

Auch wenn die neue Metro-Oberfläche zu Beginn viel Kritik einstecken musste, kann ein Update auf Windows 8 dennoch lohnenswert sein. Die Hauptkritik war dabei, dass keine klare Navigationsstruktur gegeben ist und es Anwendungen sowohl für die moderne Oberfläche als auch für den Desktop gibt. Es war ein Ziel von Microsoft, die Geschwindigkeit und die Stabilität des Betriebssystems zu erhöhen und dem Nutzer so ein flüssigeres und stressfreies Arbeiten zu ermöglichen.

Darüber hinaus nahmen die minimalen Systemanforderungen im Vergleich zu Windows 7 kaum zu, sodass auch auf älteren PCs eine Steigerung der Performance zu spüren sein sollte. Erreicht wird diese durch einige erhebliche Verbesserungen in der internen Verwaltung des Systems. Auch dadurch, dass von der Aero-Oberfläche aus Windows 7 Abstand genommen wurde, die durch ein gläsernes Fensterdesign mit unscharfem Hintergrund etwas mehr Rechenleistung erforderte, als das neue simple Fensterdesign mit spitzen Ecken.

Windows 8.1 - Die Rückkehr des Desktops

Einige große Verbesserungen wurden für Besitzer von Windows 8 mit dem Upgrade auf Windows 8.1 nachgeliefert. Zahlreiche Kritikpunkte der Desktopanwender an der Benutzerfreundlichkeit am PC wurden behoben, die Metro-Oberfläche bleibt aber bestehen. Beim Systemstart ist es jetzt jedoch wieder möglich, standardmäßig auf die gewohnte Desktopansicht zuzugreifen.

Neben dem Wechsel zwischen den Ansichten durch die den Windows-Button auf der Tastatur, wurde auch der Startbutton in der Taskleiste wieder eingeführt. Das klassische Startmenü sucht man aber immer noch vergeblich, da sämtliche Funktionen in der Metro-Ansicht zu finden sind. Auch können bei der Nutzung mehrerer Anwendungen in der Metro-Ansicht die Größenverhältnisse frei eingestellt werden.

Windows 8 als 32 und 64-Bit-Version

Achtung

Ältere Anwendungen funktionieren möglicherweise nicht auf 64-Bit-Systemen und benötigen eine virtuelle Maschine.

Windows 8 ist in den drei verschiedenen Desktop/PC-Versionen als 32- und als 64-Bit Variante erhältlich. Diese Zahl beschreibt, welche Datengröße der Prozessor in einem Taktschritt verarbeiten kann. Da allerdings in vielen aktuellen Computern 64-Bit-Prozessoren zum Einsatz kommen, sollte man noch auf ein weiteres Detail achten: die Größe des Arbeitsspeichers. Aus diesem werden aktive Programmbefehle abgearbeitet und die Daten für die Abarbeitung von Befehlen flüchtig gespeichert.

Um herauszufinden, was für eine CPU Ihr besitzt, stehen Euch zwei Möglichkeiten zur Verfügung: Ruft die Suchleiste auf und tippt "DxDiag" ein. Das nun folgende Fenster zeigt Euch sämtliche Details Eures Prozessors an. Die zweite Möglichkeit ist der CCleaner. Wenn ihr Euch diesen herunterladet und startet, bekommt Ihr Eure CPU in der Menüleiste des Programms angezeigt.

Ein 32-Bit-Betriebssystem hat für den benutzbaren Speicher eine 32-Bit-Adresse vorgesehen. Mit dieser können maximal nur 4 Gigabyte Arbeitsspeicher angesprochen werden. Im 64-Bit-Betriebssystem hingegen gibt es für die Speicheradresse 64-Bit Platz, wodurch deutlich mehr Speicher adressiert werden kann. Die meisten Programme für Windows basieren zwar auf der 32-Bit-Struktur, können aber ohne Probleme unter beiden Versionen/Varianten ausgeführt werden.

Alte Funktionen in neuem Gewand

Gut zu wissen

Neben den Apps sind auch altbekannte Programme wie der Rechner oder Paint in der Programm-Bibliothek zu finden.

Windows 8 bietet viele Neuerungen, die sowohl Privatanwendern als auch Profis das Arbeiten erleichtern. Nicht nur beim Starten ist es viel schneller als bisherige Microsoft Betriebssysteme. Auch beim alltäglichen Arbeiten ist ein Unterschied spürbar. Des Weiteren wurde die Treiberinstallation noch einmal vereinfacht und für weniger Geräte als bei Windows 7 ist ein manuelles installieren notwendig.

Die aus dem Startmenü von Windows 7 bekannte Suchfunktion für Programme und Dateien wurde in die Metro-Ansicht verschoben, wo sie noch mehr Zugriff auf die Daten der Apps hat. So kann die Suche jetzt auch für E-Mails und Kontakte genutzt werden. Der Taskmanager hat eine komplette Überarbeitung erhalten und bietet jetzt Anfängern eine einfachere Übersicht über laufende Anwendungen.

Auch kann dort jetzt eingestellt werden, welche Programme beim Systemstart automatisch ausgeführt werden, was bisher nur über ein verstecktes Konfigurationsmenü möglich war. Auch Für erfahrene Anwender bietet der Taskmanager besser aufbereitete Informationen zu Netzwerk- und Festplattenausnutzung. Letztlich entscheidet jedoch die Zufriedenheit des Benutzers über den Erfolg eines Betriebssystems.

Microsoft versucht mit vielen Cloud-Anwendungen und einer ähnlichen Oberfläche auf mobilen Geräten und am heimischen Computer einen positiven Eindruck beim Nutzer zu erzeugen. Neben Microsoft-eigenen Produkten sollen auch zukünftig weitere Programme für mobile Geräte angepasst und im Microsoft Store angeboten werden. Unter anderem einige Anwendung der Adobe Creative Cloud.

Das Windows, das verbindet

Windows 8 bietet eine kluge Lösung, Desktop und Mobile zu verbinden und zu synchronisieren. Durch die zwei verschiedenen Oberflächen ist es auf allen Geräten simpel zu bedienen und seine verbesserte Geschwindigkeit macht das Arbeiten wesentlich angenehmer. Die neue Programmverwaltung ist übersichtlich und unkompliziert, obwohl mir persönlich die altbekannte Suchleiste von Windows 7 fehlt, die in Windows 10 wieder vorhanden ist.

Trotz vieler Vorteile laufen einige Programme noch immer nicht flüssig. Unter anderem leidet der Windows Mediaplayer sowie vereinzelte Apps. Die im Microsoft Store angebotenen Anwendungen sind teils unausgereift oder gar unbrauchbar und daher nicht sonderlich zu empfehlen. Außerdem starten Apps ausschließlich im Vollbildmodus, wodurch man nicht zwei Fenster gleichzeitig auf einem Bildschirm ausführen kann.

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Die Startseite von Windows 8

Die neue Oberfläche von Windows 8 ist im Kachelstil gehalten. Jede einzelne Kachel symbolisiert eine App. Man kann die Apps je nach Wunsch oder Relevanz in der Größe und der Position verändern.

Der Desktop von Windows 8

Der Desktop von Windows 8 kommt mit dem Update 8.1 und ähnelt der klassischen Arbeitsoberfläche, wie man sie aus vorherigen Windows-Versionen bereits kennt.

Charms-Bar von Windows 8

In der Charms-Bar von Windows 8 fällt die Programmverwaltung sehr leicht. Man findet alle Apps und Programme und kann selbige auch von dort aus in die Cloud einpflegen.

Die Windows 8 Suche

Wer seinen PC durchsuchen möchte, muss entweder auf das Explorer-Fenster oder die Metro-Ansicht zurückgreifen.

Der Windows Store in Windows 8

Im Windows Store findet man eine große Auswahl an Apps, um die man sein Windows 8 erweitern kann. Die meisten sind kostenlos, andere wiederum kostenpflichtig.

Der Windows 8 Bluescreen

Selbst die ursprünglich blauen Fehlermeldungen, genannt Bluescreens, haben bei Windows 8 ein neues Design bekommen.