Windows Movie Maker im Netz.de Test

Windows Movie Maker ist eine leicht zu bedienende Videoschnittsoftware aus Windows Essentials, die neben zahlreichen Videobearbeitungsfunktionen auch die Möglichkeit bietet, Bilder in einer Diashow zusammenzufügen.

  • Vielseitige Anwendung: Mit der Freeware schneidet man Filme, fügt Effekte und Musik ein oder korrigiert verwackelte Szenen
  • Social Media-Anbindung: Videos lassen sich direkt auf YouTube, Vimeo, Flickr oder andere soziale Netzwerke hochladen
  • Windows-typisch: Als Bestandteil des Essential-Pakets ist der Movie Maker kostenlos und in bekannter Windows-Optik designt
Die Windows Movie Maker Nutzeroberfläche

Die Programmoberfläche im Windows Movie Maker bietet Direktzugriff auf alle wichtigen Funktionen des Tools.

Der Windows Movie Maker bietet viele tolle Effekte

Zahlreiche visuelle Effekte geben angehenden Video- und Fotokünstler einige Möglichkeiten an die Hand, aus ihren Schnappschüssen und Aufnahmen individuelle Highlights zu erstellen.

Die praktischen Text-Tools des Windows Movie Makers

Auch Textzeilen lassen sich mit dem Windows Movie Maker in Videos und Bilder integrieren.

Der Windows Movie Maker speichert Daten in unterschiedlichen Formaten

Der Windows Movie Maker speichert Filme und Bilder in unterschiedlichen Formaten. Zudem kann man seine Kreationen auch direkt auf DVD brennen oder speziell für mobile Endgeräte formatieren.

Die Programmoberfläche des Windows Movie Makers

Das typische Ribbon-Design dürfte einigen bereits aus Microsoft Office ab der Version 2007 bekannt sein und den erstmaligen Umgang mit dem Windows Movie Maker erleichtern.

Mit dem Windows Movie Maker kreiert man seinen eigenen Vorspann

Für den personalisierten Film kreiert man mit dem Windows Movie Maker einen eigenen Vorspann oder Abspann und lässt diesen von gewünschten Effekten begleiten.

Unsere Gesamtwertung
7,7 / 10
  • Funktion:
    7.5
  • Bedienung:
    7.5
  • Performance:
    8.0

Windows Movie Maker downloaden

Hersteller:  Microsoft Corporation
Vorteile
  • Einfache und intuitive Bedienung
  • Große Effektauswahl
  • Unterstützt neben Videobearbeitung auch das Erstellen von Diashows
  • Kinderleichter Upload auf Video-Portale oder soziale Netzwerke
  • Zugriff auf Online-Speicher SkyDrive
Nachteile
  • Während des Tests sind uns keine nennenswerten Nachteile aufgefallen

Windows Movie Maker - Die vielseitige Freeware für Hobby-Regisseure

Der Wunsch nach einer Hollywood-Karriere mag für die meisten vielleicht nicht in Erfüllung gehen, mit dem kostenlosen Tool Windows Movie Maker rückt der Traum aber zumindest etwas in greifbare Nähe. Die Freeware, die Teil von Windows Essentials 2012 ist, bietet nämlich allerlei Funktionen rund um das Thema Videobearbeitung. Ob Videoclips geschnitten und wieder zusammengefügt, Szenenübergänge mit Effekten ausgeschmückt oder ein Vor- und Abspann erstellt werden sollen - mit dem Windows Movie Maker ist nahezu alles möglich.

Die Bedienung ist dabei kinderleicht und intuitiv. Da das Tool in bekannter Windows-Manier daherkommt, ist der Umgang zumindest für all diejenigen, die ein Windows-Betriebssystem auf ihrem Rechner haben, quasi selbsterklärend. Der Windows Movie Maker ist erst seit kurzer Zeit nicht mehr im Betriebssystem integriert, kann dafür aber kostenlos heruntergeladen werden.

Neben den Videobearbeitungsmöglichkeiten punktet die Software außerdem mit der Option, Bilder und Fotos in einer Diashow zusammenzufügen. Auch Hintergrundmusik lässt sich in Videos einbetten. Praktischerweise bietet Windows hierfür direkten Zugang zu verschiedenen Musikportalen, sodass keine urheberrechtlichen Schwierigkeiten zu befürchten sind.

Wer seine Filme mit anderen teilen möchte, lädt die Videos direkt über die Software auf Video-Portale oder soziale Netzwerke hoch. Darüber hinaus unterstützt das Tool den Export des HD-Dateiformats MP4, sodass die erstellten Videos in hochauflösender Qualität auch auf dem Smartphone oder Tablet wiedergegeben werden können.

Von der Vertonung bis zur Bildkorrektur ist alles möglich

Zwar richtet sich der Windows Movie Maker eher an private User, dennoch heißt dies nicht, dass mithilfe der Software keine professionelle Videobearbeitung möglich wäre. Der Windows Movie Maker unterstützt eine Vielzahl unterschiedlicher Bearbeitungsmöglichkeiten. Neben dem Cutten ist das Tool ebenfalls dazu in der Lage, verwackelte Aufnahmen von der Digitalkamera oder dem Handy zu "glätten" und somit ein ansehnliches Video zu erzeugen.

Wer gleich mehrere Video-Dateien miteinander kombinieren und hierbei die Übergänge effektvoll in Szene setzen möchte, bedient sich einfach an einem der zahlreichen Effekte, die der Windows Movie Maker zur Verfügung stellt. Sollte das zu aufwendig sein, steht die "AutoFilm"-Option zur Verfügung. Hier fügt die Software alle gewünschten Effekte automatisch hinzu und kreiert somit fließende und anschauliche Übergänge.

Zentrale Funktion des Windows Movie Makers ist aber der neue Bildstabilisator. Mithilfe dieser praktischen Funktion gehören störende Bildwackler endlich der Vergangenheit an. Unterschiedliche Intensitätsgrade ermöglichen die Korrektur von Videoaufnahmen und ermöglichen so ruckelfreie Bilder.

Passende Tonspuren zu jedem Video

Gut zu wissen

Das Videoschnittprogramm Windows Movie Maker ist Bestandteil der beliebten Zusatzsoftware Windows Essentials 2012.

Natürlich gehört zu einer anschaulichen Diashow und aufregenden Videos auch die passende Hintergrundmusik beziehungsweise Tonspur. Hier hat man entweder die Möglichkeit, Audio-Dateien von der eigenen Festplatte zu verwenden oder man greift auf das bekannte Video-Portal Vimeo, auf das Free Music Archive oder auf AudioMicro zurück. Hier werden Audio-Dateien und eben auch Musik angeboten, die frei verwendet werden dürfen.

So kann von vornherein ein Rechtskonflikt oder auch die Sperrung des Videos auf Portalen wie YouTube umgangen werden. Mit dem Videoschnittprogramm lädt man seine persönlichen Filme und Videos ohne großen Aufwand auf viele bekannte Video-Portale oder soziale Netzwerke hoch. Hierzu zählen unter anderem YouTube, Vimeo, Flickr oder auch Facebook.

Videos per E-Mail teilen und in der Cloud speichern

Wer seine Videos lieber nur mit seinen Freunden, Bekannten und Verwandten teilt, kann die Filme auch per E-Mail versenden. Diese erhalten daraufhin einen Link, auf den sie einfach nur klicken müssen, um sich den Film direkt online anschauen zu können. Alternativ dazu speichert man seine Videomontagen in der Microsoft-Cloud SkyDrive.

Bis zu 50 MB hat man hier frei zur Verfügung, um seine Videos und Bilder online zu sichern und von überall darauf zugreifen zu können. Wer seine Lieblingsvideos lieber nicht mit Webdiensten teilen möchte, hat außerdem die Möglichkeit, diese zu exportieren, um sich die Videos auf beliebigen Endgeräten anzuschauen. Dafür gibt der Windows Movie Maker die Videos bei Bedarf als MPEG4-AVC aus. So lassen sich die Filme sogar in High Definition bestaunen.

Videoschnittprogramm für zukünftige Regisseure

Mit dem Windows-Tool sind trotz der simplen Bedienung viele professionelle Videobearbeitungsfunktionen verfügbar. Die zusätzlichen Features, wie die Kompatibilität zu vielen Webdiensten und der Zugang zu lizenzfreien Audio-Dateien, runden das wahrlich praktische Tool aus Microsoft Essentials ab.

Wer auf die Dienste des Windows Movie Makers nicht verzichten möchte, kann das Tool absolut kostenlos herunterladen. Die Freeware ist besonders für diejenigen zu empfehlen, die gerne Videos aufnehmen, bearbeiten und Freunden präsentieren - ausprobieren lohnt sich.

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Die Windows Movie Maker Nutzeroberfläche

Die Programmoberfläche im Windows Movie Maker bietet Direktzugriff auf alle wichtigen Funktionen des Tools.

Der Windows Movie Maker bietet viele tolle Effekte

Zahlreiche visuelle Effekte geben angehenden Video- und Fotokünstler einige Möglichkeiten an die Hand, aus ihren Schnappschüssen und Aufnahmen individuelle Highlights zu erstellen.

Die praktischen Text-Tools des Windows Movie Makers

Auch Textzeilen lassen sich mit dem Windows Movie Maker in Videos und Bilder integrieren.

Der Windows Movie Maker speichert Daten in unterschiedlichen Formaten

Der Windows Movie Maker speichert Filme und Bilder in unterschiedlichen Formaten. Zudem kann man seine Kreationen auch direkt auf DVD brennen oder speziell für mobile Endgeräte formatieren.

Die Programmoberfläche des Windows Movie Makers

Das typische Ribbon-Design dürfte einigen bereits aus Microsoft Office ab der Version 2007 bekannt sein und den erstmaligen Umgang mit dem Windows Movie Maker erleichtern.

Mit dem Windows Movie Maker kreiert man seinen eigenen Vorspann

Für den personalisierten Film kreiert man mit dem Windows Movie Maker einen eigenen Vorspann oder Abspann und lässt diesen von gewünschten Effekten begleiten.