Nicht aufzuhalten

Falsch spielen geht nicht

Geschätzte Lesezeit: ca. 8 Minuten

Viele Spiele versprechen: Spiel, wie du willst – dein Spiel, dein Stil. Nur selten ist das wirklich so, bei PUBG stimmt es aber. Ihr wollt herumrennen wie Rambo und jeden anderen Spieler bis ans andere Ende der Map jagen, vorher gebt ihr nicht auf? Ok. Oder wollt ihr lieber zehn Minuten hinter einer verschlossenen Badezimmertür kauern und darauf warten, dass diese vielleicht oder vielleicht nicht aufgeht? Auch ok. Ihr wollt mitten in der Militärbasis landen und euch mit einem Haufen anderer Spieler direkt um die beste Ausrüstung prügeln? Ok. Ihr wollt es lieber ruhiger angehen lassen und in einer kleinen Siedlung, weit ab vom Schuss (tatsächlich mal im wörtlichen Sinne), nach Waffen suchen? Auch ok.

PUBG bietet die Spielwiese und gibt nur eine Regel vor: Wer am Schluss übrig bleibt, ist der Sieger. Wie der Spieler dieses Ziel angeht, bleibt völlig ihm überlassen. Besonders die Gruppen-Modi mit Zweier-, Dreier- oder Vierer-Teams bieten enorme taktische Tiefe, sie verlangen exakte Kommunikation und Koordination. Deshalb fühlen sich die Runden jedes Mal frisch an, es gibt immer neue Entscheidungen zu treffen, der Handlungsspielraum ist riesig. Das sorgt außerdem dafür, dass sich PUBG im Regelfall (ja, wir kennen die verrückten Autounfälle und die diversen Bugs) fair anfühlt. Wenn es gut läuft, dann offenbar, weil man gut spielt. Wenn es eher bescheiden läuft… tja.

Die Spieler nutzen diese Freiheit auf ihre Art:

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2 Kommentare
Marko

Yo ;)

gnom1

das game hat den pc vor mehr als einem halben jahr erobert! da seit ihr etwas spät dran oder?