Heute scheinbar Pflichtprogramm

Danger Zone: Counter-Strike springt auf Battle-Royale-Zug auf und wird kostenlos

Geschätzte Lesezeit: ca. 2 Minuten

Foto von Michael Springer

von Michael Springer -

'Counter-Strike: Global Offensive' (CS:GO) bekommt einen Battle-Royale-Modus verpasst. Landen, looten und möglichst lange überleben – 'Danger Zone' setzt auf Bewährtes, bringt aber auch neue Ideen auf den Tisch. Das Beste: Testen kann den neuen Modus jeder, denn CS:GO ist ab sofort Free-to-Play.

Waffenbestellung auf dem Tablet: Kommt per Drone zum Spieler geflogen.

Waffen können per Tablet bestellt werden und kommen dann per Drone zum Spieler geflogen.  

Quelle: (Screenshot)  Valve Corporation 

Waffenbestellung auf dem Tablet: Kommt per Drone zum Spieler geflogen.

Waffen können per Tablet bestellt werden und kommen dann per Drone zum Spieler geflogen.  

Quelle: (Screenshot)  Valve Corporation 

Früher Nische, heute scheinbar Pflichtprogramm: Noch vor zwei Jahren blieben Battle-Royale-Fans weitestgehend unter sich. Aber 'PlayerUnknown's Battlegrounds' (PUBG) hat eine Welle losgetreten, die den Shooter-Markt überrollt hat. Ein Ende ist nicht in Sicht. Mittlerweile dominiert 'Fortnite' das Battle-Royale-Geschehen, an dem selbst für Genre-Giganten wie 'Call of Duty' und 'Battlefield' kein Weg vorbeiführt. Die neuen Titel dieser Reihen sind mit ihrer Interpretation der Spielvariante ausgestattet.

Nun ist Counter-Strike an der Reihe. 'Danger Zone' heißt der neue, "temporeiche Battle-Royale-Spielmodus, der auf CS:GOs taktischem Gameplay fußt und in dem Spieler Grips, Können und Equipment benötigen, um ans Ziel zu gelangen." Battle-Royale-typisch landen bis zu 18 Spieler (bei Fortnite und PUBG sind es 100) gleichzeitig auf einer Karte und kämpfen anschließend um Waffen, Munition und ums Überleben. Das Ganze ist solo oder in Zweier- und Dreier-Teams möglich. Eine Runde soll nach durchschnittlich zehn Minuten vorbei sein.

Counter-Strike-Gameplay sorgt für frischen Battle-Royale-Wind

Waffenhandling und Schadensmodell werden direkt aus dem Hauptspiel übernommen – für CS:GO-Einsteiger dürfte das einen rauen Einstieg bedeuten. Gewöhnungsbedürftig ist das neue Ingame-Tablet, mit dem etwa Waffen bestellt werden können, die anschließend per Drohne angeflogen kommen. Neu dabei sind außerdem überall platzierbare Sprengstoffe und heilende 'Medi-Shots'.

Das typische CS:GO-Gameplay verleiht dem Battle-Royale-Prinzip jedenfalls eine bisher selten gesehene Note. Es wirkt schneller, geradliniger, direkter als Fortnite oder PUBG. Erfreulicherweise kann sich jeder ohne Risiko selbst ein Bild vom neuesten Battle-Royale-Vertreter machen, denn seit dem jüngsten Update ist CS:GO Free-to-Play. Das trifft nicht nur auf den neuen Modus zu, sondern auf das gesamte Spiel. Einen ersten Eindruck von 'Danger Zone' bekommt ihr hier:

Quelle: Counter-Strike

Hier erfährst du mehr über: PC Gaming

Sag uns deine Meinung!