Spartiaten und Spinnen im nuklearen Wilden Westen

Assassin's Creed: Odyssey

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Gar nicht so spartanisch: Mehr Rollenspiel und mehr Meer

Nur knapp ein Jahr nach Erscheinen des hochgelobten 'Assassin's Creed: Origins' kommt am 5. Oktober schon der Nachfolger - kann das gutgehen? So wie es bisher aussieht: ja, auf jeden Fall. Denn neben dem bewährten Spielprinzip mit der frei erkundbaren Welt und jeder Menge Stealth und Geschnetzel, bringt 'Odyssey' so einige Neuerungen an den Start, die frischen Wind in das Assassinen-Franchise bringen könnten.

So wird der neueste Teil des Meuchelmördermärchens den im Vorgänger bereits spürbaren, dezenten RPG-Einschlag weiter ausbauen: Euren Kampfstil etwa werdet ihr in einem Talentbaum dezidiert anpassen können. Außerdem werdet ihr im Laufe des Spiels Entscheidungen mit weitreichenden Konsequenzen treffen müssen. Was viele Creed-Fans außerdem freuen dürfte: Ihr werdet wieder häufiger mit dem Schiff unterwegs sein, ähnlich wie im beliebten 'Black Flag' also. Dass Assassin's Creed: Odyssey dabei erstmals im alten Griechenland spielt, gerät da beinahe schon zur Nebensache. Echte Spartiaten treffen bereits jetzt Vorkehrungen und sichern sich ein Exemplar bei Amazon.

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