Zahlreiche Konfigurationsmöglichkeiten

Gears of War 4: Dynamische Auflösung für PC-Optimierung

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von Sandra Spönemann (@die_spoent_wohl)-

Im Herbst erscheint das vierte Spiel der Gears of War Serie für die Xbox und als UWP-Game für Windows 10. Obwohl die Technologie für eine dynamische Auflösung von Spielkonsolen stammt, haben die Entwickler einen Weg gefunden auch die PC-Version zu optimieren.

In Gears of War 4 tritt der Sohn in die Fußstapfen des Vaters: Anstatt den Hauptcharakter Marcus Fenix zu spielen, schlüpft man in die Rolle seines Sohnes JD und versucht mit Kait und Del an der Seite, Kaits entführte Mutter zu retten.

Überwiegend 1080p bei 30 FPS

Durch das Absenken der Auflösung in grafisch besonders aufwendigen Spieleszenarien versuchen die Entwickler – in diesem Fall The Coalition – eine stabile Bildrate von 30 Bildern pro Sekunde zu erreichen, um Bewegungen optimal darzustellen.

Das gleiche Verfahren wird nun auch für die UWP-Version von Gears of War 4 eingesetzt, so berichteten die Entwickler in einem Interview gegenüber Eurogamer. Eine Verringerung der Auflösung käme jedoch nur bei circa 6 % der Spielszenarien vor, immer dann wenn die GPU komplett ausgelastet wird.

Eine dynamische Auflösung bleibt allerdings ein optionales Feature. Der Third-Person-Shooter kann auch in UHD- beziehungsweise 4K-Qualität gezockt werden. Zum aktuellen Zeitpunkt existieren für die Spieler 28 unterschiedliche Modifizierungsmöglichkeiten, wenn es um die grafische Qualität des Spiels geht.

Wenn Gears of War 4 am 11. Oktober 2016 für PC und Xbox One erscheint, ist der Kauf im Bundle mit einer roten Xbox One S und einem entsprechenden Controller möglich. Wer sichergehen möchte, das Spiel nach dem offiziellen Release direkt zocken zu können, kann es bereits jetzt als Standard oder Ultimate Edition vorbestellen.

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