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Mit dem HTC Vive gegen das Imperium

Kostenloses VR-Game Trials on Tatooine: Verteidigt R2-D2 mit dem Lichtschwert!

Geschätzte Lesezeit: ca. 2 Minuten

Foto von Sebastian Hardt

von Sebastian Hardt (@hardtboiled)-

Mit "Trials on Tatooine" dürfte der Traum eines jeden (betuchten) Star-Wars-Fans in Erfüllung gehen: Das VR-Game für den HTC Vive schickt euch zur Verteidigung des Millennium Falken auf Luke Skywalkers Heimatwelt Tatooine - Die Anforderungen, die das kostenlose Spiel an eure Hardware stellt, sind allerdings mehr als knackig.

Gute Nachrichten für Star-Wars-Fans mit HTC Vive und Highend-PC: Seit gestern ist mit Trials on Tatooine ein VR-Spiel auf Steam erhältlich, mit dem man ganz in die Welt von Luke, Leia und Han Solo eintauchen kann - und das völlig kostenlos.

Kampfszene aus Trials on Tatooine

Entsprechende Hardware vorausgesetzt, nimmt sich der Spieler in Trials on Tatooine mit dem Lichtschwert die Sturmtruppen vor.  

Quelle: (ILMxLAB)  ILMxLAB / Steam 

Kampfszene aus Trials on Tatooine

Entsprechende Hardware vorausgesetzt, nimmt sich der Spieler in Trials on Tatooine mit dem Lichtschwert die Sturmtruppen vor.  

Quelle: (ILMxLAB)  ILMxLAB / Steam 

Star-Wars-Feeling par excellence

Die Story des sehr kurzen Spiels von Lucasfilm’s ILMxLAB ist schnell erzählt: Mit dem Lichtschwert bewaffnet werdet ihr auf den Planeten Tatooine entsandt, um den Droiden R2-D2 während der Reparatur des Millennium Falken vor den Angriffen des Imperiums zu schützen.

Wie in vielen VR-Games üblich, steuert der Spieler den Protagonisten aus der Ich-Perspektive und streckt Welle um Welle der heranstürmenden Sturmtruppler mit dem Vive-Controller nieder oder wehrt Blaster-Geschosse ab. Untermalt wird das Geschehen mit den allseits bekannten Star-Wars-Themes, dem charakteristischen Surren des Lichtschwerts und R2s sympathisch-hektischem Piepsen.

Trials on Tatooine verlangt Top-Hardware

Damit echtes Star-Wars-Feeling aufkommen kann, muss man allerdings gehörig tief in die Taschen greifen. Nicht nur wechseln für VR-Brille und Controller schon um die 1.000 Euro den Besitzer, auch die Anforderungen für den heimischen Rechner haben es in sich: Schon für die niedrigsten Einstellungen empfiehlt Entwickler ILMxLAB einen Prozessor vom Schlage eines Intel i5-4590 und eine flotte GTX 970.

Eine flüssige Spielerfahrung mit allen Details verlangt schon mindestens nach einem Intel i7-4790K oder einem entsprechenden AMD-Prozessor, die Grafikberechnungen übernimmt idealerweise eine NVIDIA GTX TITAN X oder eine äquivalente GPU. Aufgrund der sehr geringen Spielzeit lohnt sich ein Aufrüsten für Trials on Tatooine daher sicher nicht. Sofern die entsprechende Hardware allerdings vorhanden ist: Möge die Macht mit Euch sein!

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