Super Game, furchtbarer Film

Ist das der cineastische Meuchelmord am Serienhit?

Geschätzte Lesezeit: ca. 8 Minuten

Assassin’s Creed (2016)

An Budget und reichlich Vorschusslorbeeren mangelte es der action-geladenen Verfilmung von 'Assassin's Creed' aus 2016 sicherlich nicht. Auch der Cast um Hollywood-Rakete Michael Fassbender wusste bereits im Vorfeld zu beeindrucken. Doch auch hier hat der Fluch der schlechten Spieleverfilmungen wieder gnadenlos zugeschlagen, wie die mickrigen 36 Punkte auf metacritics.com eindrucksvoll beweisen. Doch warum nur?

Seit 2007 klettern wir uns nun schon mit kampferprobten Akrobaten durch die Epochen hindurch die Hände blutig, meucheln und morden aus dem Hinterhalt und durchleben die Story rund um den Animus, Edenapfel sowie dem Zwist zwischen Templern und Assassinen. Gefundenes Fressen für eine Verfilmung möchte man meinen, doch weit gefehlt. Anstatt den Cast, das Setting und die wirklich eindrucksvollen Bilder auf ein grundsolides Story-Fundament zu setzen, wirken die Nebenfiguren leblos, die Handlung überladen und Michael Fassbender in seiner Rolle blass. Außerdem zerrissen ihn Kritiker und Fans wegen seines verwirrenden Story-Tellings.

Hier erfährst du mehr über: Video-Streaming

Sag uns deine Meinung!