Wie ernst nimmt Facebook das Problem?

Nun auch SMS- und Anrufdaten: Facebooks Datenskandal immer größer [Update]

Geschätzte Lesezeit: ca. 11 Minuten

Foto von Benjamin Krämer

von Benjamin Krämer -

Während Mark Zuckerberg gehofft haben dürfte, dass der Datenskandal nach seiner Interview- und Anzeigentour der letzten Woche langsam abflaut, kommen immer weitere beunruhigende Neuigkeiten an die Öffentlichkeit: Ein neuseeländischer Entwickler fand jetzt heraus, dass Facebook über Jahre seine SMS- und Anrufdaten gesammelt und gespeichert hat. Zuckerbergs Konzern dementiert.

Facebooks Datenskandal ist das Thema der letzten Wochen. Zuerst wurde bekannt, dass Cambridge Analytica illegal die Profildaten von 50 Millionen Facebook-Nutzern gestohlen hatte, um möglicherweise in Kollaboration von Trumps Wahlkampfteam und Russland dem US-Präsidentschaftskandidat zum Wahlsieg zu verhelfen. Der Dreh der Sache: Durch die unrechtmäßig ausgewerteten Profile Wahlverhalten und Meinungen auswerten und gezielt manipulative Werbung schalten, um das Wahlverhalten zu beeinflussen. Facebook wusste seit drei Jahren davon, tat aber nichts dagegen und versuchte die Enthüllungs-Story des 'Guardian' mit Klagedrohungen zu verhindern, bevor Mark Zuckerberg zur großen 'Sorry-Tour' durch die Medien aufbrach - nachdem selbst der WhatsApp-Gründer der #deletefacebook-Bewegung gefolgt war.

+++ (Update 03.04.2018) +++

In einem Interview mit dem Internetportal 'Vox.com' hat sich Zuckerberg in ausführlicher Form erneut zum Datenskandal geäußert. In dem langen Gespräch mit der Moderatorin hat er unter anderem betont, dass es "mehrere Jahre" dauern werde, bis man den gesamten Schaden der Affäre evaluiert und beseitigt habe. Dieser Schaden ist mittlerweile übrigens nicht mehr bloß mit Vertrauensverlust oder verprellten Nutzern zu beziffern, sondern mit über 100 Milliarden US-Dollar Wertverlust für Facebook an der Börse. Das ist ein harter Schlag für Zuckerberg.

Das Apple-Logo auf einem Gebäude.

Von Apple hagelt es derzeit Häme. Das ist zynisch, mindestens aber unglaubwürdig.  

Quelle: (vincenzo mancuso)  Shutterstock.com 

Das Apple-Logo auf einem Gebäude.

Von Apple hagelt es derzeit Häme. Das ist zynisch, mindestens aber unglaubwürdig.  

Quelle: (vincenzo mancuso)  Shutterstock.com 

Man wolle in den nächsten Jahren intensiv an der Behebung von Datenlöchern, Privatsphäreeinstellungen und dem Nutzervertrauen arbeiten, versprach der Jungunternehmer. Man wolle sich "aus diesem Loch herausgraben", erklärte er wortwörtlich. Zuckerberg erkannte in dem Interview auch erneut an, dass Russland in der US-Wahl Einfluss genommen habe, er diese Tatsache allerdings zu spät verstanden und eingesehen habe, weshalb er sich dafür entschuldigte. Auf Facebook würden täglich so viele Inhalte mit politisch aufgeladenen Themen geteilt, dass es schwer sei, da immer sofort durchzublicken.

Stress mit Tim Cook: Facebook vs Apple

In dem Interview konterte Zuckerberg auch Kritik von Apple-Chef Tim Cook, der an anderer Stelle betont hatte, selbst "nicht in der Position zu sein" (in der Zuckerberg steckt). Apple benutze die Nutzerdaten seiner Kunden nämlich für seine Produkte, während bei Facebook die Nutzerdaten selbst das Produkt seien. Weiter sagte er: "Die Möglichkeit, dass jeder weiß, welche Seiten du jahrelang besucht hast, wer deine Kontakte sind, wer deren Kontakte sind, welche Dinge man mag oder nicht mag und jedes intime Detail deines Lebens kennt – das sollte meiner Meinung nach nicht existieren".

Mark Zuckerberg findet diese Aussage "lächerlich" und meint, Tim Cook mache es sich damit "sehr leicht". Da könnte er zumindest teilweise recht haben, immerhin gilt Apple selbst als Datenkrake - man denke nur einmal an die AGBs von iTunes. Apple scheint die Krise des Konkurrenten, die sich seit den späten Jahren von Steve Jobs nicht mehr besonders gut verstehen, dazu nutzen zu wollen, sich selbst als die 'Good Guys' darzustellen. Dementsprechend dürfte in dem kleinen Zwist zwischen Zuckerberg und Cook noch lange nicht das letzte Wort gefallen sein.

+++ (Ende Update 03.04.2018) +++

+++ (Update 28.03.2018) +++

Zuckerberg will nicht vor britischen Parlamentsabgeordneten aussagen

Mark Zuckerberg

Keine Lust, nach London zu fliegen und auf unangenehme Fragen zu antworten: Facebook-Chef Mark Zuckerberg.  

Quelle: (Frederic Legrand - COMEO)  Shutterstock.com 

Mark Zuckerberg

Keine Lust, nach London zu fliegen und auf unangenehme Fragen zu antworten: Facebook-Chef Mark Zuckerberg.  

Quelle: (Frederic Legrand - COMEO)  Shutterstock.com 

Nachdem gestern der Ex-Mitarbeiter von Cambridge Analytica und Whistleblower Christopher Wylie vor dem britischen Parlament zum Datenskandal aussagte, war die Hoffnung groß, dass auch Mark Zuckerberg dem Ruf eines der mächtigsten politischen Gremien der Welt folgen würde. Konkret geht es um den Parlamentsausschuss für Digitales, Kultur und Medien - doch Zuckerberg lehnte jetzt in einer Stellungnahme ab, sich nach London zu begeben. Stattdessen schlug er vor, ersatzweise seinen Technologie-Chef Mike Schroepfer oder Produktmanager Chris Cox zu schicken, um sich den Fragen zu stellen. Immerhin, so Zuckerberg, seien diese für Detailfragen viel besser geeignet, als er selbst. Konkret möchten die Parlamentarier wissen, wie es dazu kommen konnte, das Cambridge Analytica (gegen die in Großbritannien bereits ermittelt wird) an die Millionen Datensätze gelangen konnte.

Außerdem wurde heute bekannt, dass Playboy dem Beispiel von Tesla und SpaceX folgt und seinen Facebook-Auftritt löscht. Die Hauptseite ist bereits nicht mehr aufrufbar, die verschiedenen Länderseiten sollen folgen. Playboy hatte Follower im zweistelligen Millionenbereich und war besonders bei älteren Generationen beliebt, also jenen, die Facebook am meisten nutzen. Ob es diese Meldung war, oder aber die Ankündigung Facebooks, den hauseigenen Alexa-Konkurrenten 'Facebook Speaker' doch nicht auf der Hausmesse im Mai vorzustellen: Die Facebook Aktie stürzt weiter ab, ist seit Beginn des Skandals bereits von 185 US-Dollar auf 152 pro Stück abgesunken.

+++ (Ende Update 28.03.2018) +++

+++ (Update 27.03.2018) +++

Die Federal Trade Kommission übernimmt in den USA Aufgaben des Verbraucherschutzes und einer Kartellbehörde. Sie gilt als sehr einflussreich und ist mit weitreichenden Befugnissen ausgestattet.

Die 'Federal Trade Commission' (FTC) in den USA hat nun offiziell Ermittlungen gegen Facebook eingeleitet. Die oberste Verbraucherschutzbehörde der Vereinigten Staaten untersucht konkret den Diebstahl der 50 Millionen Profile von US-Amerikanern vor der Präsidentenwahl. "Die FTC nimmt die kürzlich erschienenen, besorgniserregenden Presseberichte über die Datenschutzpraktiken Facebooks sehr ernst. Heute bestätigt die FTC offiziell, dass wir eine nicht-öffentliche Ermittlung in Bezug auf diese Praktiken eingeleitet haben", ließ die Kommission gestern Abend verlauten.

Bereits vergangene Woche hatte 'Bloomberg' berichtet, dass ihnen eine entsprechende Information vorliege. Zu dem Zeitpunkt hatte die FTC sich noch eines Kommentars enthalten. Konkret geht es um die Verletzung eines Zustimmungserlasses, der soziale Netzwerke dazu verpflichtet, dass seine Nutzer explizit zustimmen müssen, wenn ihre Daten an Dritte weitergegeben werden. Diesen Zustimmungserlass hatte Facebook 2011 unterschrieben.

FTC-Ermittlungen: Potenziell weitreichende Folgen

Entsprechend der Vereinbarung kann die Kommission, sollte sie am Ende ihrer Ermittlungen Facebook als schuldig erachten, ein Bußgeld von bis zu 40.000 US-Dollar pro Verstoß verhängen. Zur Erinnerung: Es geht um 50 Millionen potentieller Verstöße. Die Gesamtsumme könnte also zwei Billionen Dollar umfassen, was natürlich unwahrscheinlich ist, da solch eine Summe bei Facebook nicht existiert.

Trotzdem könnte der Schaden nicht nur durch ein Bußgeld, sondern durch steigende Angst bei Investoren zu weiteren Kurzstürzen der Facebook-Aktie führen. Das Unternehmen äußerte sich bereits und versprach, mit der FTC zu kooperieren und sich für Fragen seitens der Kommission zur Verfügung zu stellen. Die jüngsten Untersuchungen sind ein weiterer schwerer Schlag für Zuckerbergs angeschlagenen Konzern. Das britische Parlament sprach bereits eine Vorladung für ihn aus, um vor Abgeordneten auszusagen, die Aktie verlor innerhalb weniger Wochen mehrere Milliarden an Wert und über alledem schwebt noch immer FBI-Sonderermittler Robert Mueller.

+++ (Update 27.03.2018) +++

Facebook speichert auch SMS- und Anrufdaten

Der neueste Stein des Anstoßes kommt aus Neuseeland - oder besser gesagt vom neuseeländischen Entwickler Dylan McKay, der in der Sache zu einer Art Twitter-Whistleblower mutiert ist. Er hat sich seine Facebook-Daten heruntergeladen und nach einigen Analysen herausgefunden, dass darin sämtliche seiner SMS- und Anruflogs der vergangenen drei Jahre gespeichert sind. Es finden sich Daten zu den Personen, mit denen er Kontakt hatte, wann der Kontakt stattgefunden hat und von welchem Ort aus. Sogar die Kontaktdauer hat Facebook offenbar erfasst und gespeichert.

Das ist aus Datenschutzgesichtspunkten bereits äußerst beunruhigend, allerdings mehr noch durch den Fakt, dass Cambridge Analytica ebenfalls auf genau diese Daten Zugriff hatte. Ebenso wie potentiell unendlich viele Drittanbieter verschiedener Apps, die mit Facebook verbunden sind. Wir dürfen schließlich nicht vergessen, dass Cambridge Analytica lediglich der einzige Sünder ist, den ein Whistleblower bisher angeprangert hat.

Twittermeldung von Dylan McKay

Original-Twittermeldung von Dylan McKay zu seinem Datenfund ...

(Screenshot / Dylan McKay)  Twitter.com 

Twittermeldung von Dylan McKay

... und eine Folgemeldung mit weiteren Details zu den gespeicherten Daten.

(Screenshot / Dylan McKay)  Twitter.com 

Twittermeldung von Dylan McKay

Original-Twittermeldung von Dylan McKay zu seinem Datenfund ...

(Screenshot / Dylan McKay)  Twitter.com 

Twittermeldung von Dylan McKay

... und eine Folgemeldung mit weiteren Details zu den gespeicherten Daten.

(Screenshot / Dylan McKay)  Twitter.com 

Wissen, was Facebook weiß und den Account löschen?

Wie ihr genau wie Dylan McKay herausfinden könnt, was Facebook von euch weiß und gespeichert hat, haben wir erst Freitag in diesem Artikel beschrieben. Es ist überaus einfach und sollte der erste Schritt sein, wenn ihr euren Account löschen möchtet. McKay hat mit seinem Fund übrigens eine breite Twitter-Debatte losgetreten. Sein Ursprungs-Post stammt bereits vom 21. März, wurde jedoch erst in den nachfolgenden Tagen zig-tausendfach geteilt und kommentiert. Daraufhin twitterte der junge Mann immer weitere Erkenntnisse aus seinem Datenpaket und baute sogar ein Google Dokument, in dem User eintragen können, was sie in ihren Facebook-Archiven in Bezug auf Telefondaten gefunden haben. So möchte er eine zentrale Anlaufstelle für Betroffene schaffen, die eine weltweite Auswertung ermöglicht um wenn möglich noch mehr zu erfahren.

Facebook dementiert und verweist auf Freiwilligkeit

Mark Zuckerberg

Facebook-CEO Mark Zuckerberg gelobt gerne Besserung, kann aber auch nicht ignorieren, dass personalisierte Werbung die Haupt-Einnahmequelle seines Konzerns ist und bleibt.  

Quelle:  Facebook-Newsroom 

Mark Zuckerberg

Facebook-CEO Mark Zuckerberg gelobt gerne Besserung, kann aber auch nicht ignorieren, dass personalisierte Werbung die Haupt-Einnahmequelle seines Konzerns ist und bleibt.  

Quelle:  Facebook-Newsroom 

Im Rahmen großflächiger Anzeigen in großen Print- und Online-Medien nahm Zuckerberg auch Bezug auf die neuesten Enthüllungen und dementierte, dass man ohne Einwilligung Telefondaten speichere und auswerte. Was er damit meint, ist die Abfrage des Messengers und der Facebook-App, ob Kontaktdaten aus dem Telefon importiert werden dürften. Man hat dann die Möglichkeit, zuzustimmen, mehr zu erfahren, oder "nicht jetzt" anzuklicken. In der Facebook-Lite-App entfällt die Option mehr zu erfahren. Bis Android 4.1 war es noch sehr einfach, die entsprechenden Daten auszulesen, was sich seither geändert hat.

Seitdem ist eine eindeutige Einwilligung erforderlich, doch was heißt das? Ist wirklich jedem bewusst, dass er bei dieser Frage, die mit einem niedlichen Strichmännchen, das ein Herz an seine Freunde sendet, seine gesamte Telefonhistorie offenlegt? Ist wirklich jedem dabei klar, dass wirklich alles gespeichert und für Werbezwecke genutzt wird? Facebook beteuert zwar, die Daten dienten der besseren sozialen Vernetzung mit Freunden. Jeder weiß aber, dass es unter anderem diese Daten sind, die zu Facebooks Werbestrategie gehören und den Konzern reich gemacht haben.

Facebook + Android: Ein Datenschutz-Albtraum?

Was in der Debatte häufig übersehen wird, sind die Konsequenzen über die eigene Betroffenheit hinaus. Wenn Facebook mein gesamtes SMS- und Anrufverhalten (übrigens auch MMS) der letzten Jahre kennt und gespeichert hat, um es zu Werbezwecken zu nutzen oder zu verkaufen, betrifft das nicht nur mich. Es betrifft vor allem auch die Menschen, mit denen ich in Kontakt stand. Ich mag vielleicht aus Unwissenheit, Ungeduld oder Leichtgläubigkeit auf ein "Ja" oder ein "Akzeptieren" geklickt haben, aber diejenigen, mit denen ich gesprochen oder geschrieben habe, haben dem nie zugestimmt.

Sie befinden sich nun trotzdem in direkter Verbindung zu mir auf den Facebook-Servern und das ist beunruhigend. Wer weiß noch etwas über mich, weil irgendjemand anders irgendeiner Vereinbarung zugestimmt hat, ohne die Details zu verstehen? Die Implikationen sind ebenso groß wie die Kreise, die der aktuelle Skandal zieht und es bleibt zu hoffen, dass er dieses Mal nicht ohne Konsequenzen bleibt.

Nach WhatsApp-Gründer reicht es auch Elon Musk

Nachdem Brian Acton, Mitgründer von WhatsApp bereits die Reißleine gezogen und sich der #deletefacebook-Bewegung angeschlossen hatte, folgte jetzt auch Tesla- und SpaceX-Gründer Elon Musk. Der Milliardär antwortete auf Actons Tweet mit der Frage: "Was ist Facebook?" Ein anderer Zwitscherer aus der Türkei forderte den Südafrikaner dann dazu auf, doch seine Accounts zu löschen, wenn er "Manns genug sei". Musks Antwort: "Ich wusste gar nicht, dass wir Accounts hatten. Sieht sowieso öde aus. Mache ich." Einige Minuten später waren die Auftritte von E-Autobauer Tesla und Raketenfirma SpaceX nicht mehr abrufbar. Damit stehen immerhin mehr als fünf Millionen Fans seither vor verschlossenen Social Media Türen. Später twitterte Musk noch, dass er nicht etwa aufgrund einer Aufforderung auf Twitter so gehandelt habe, sondern weil er Facebook ohnehin nicht möge und es ihn "nervös" mache.

Twittermeldung von Tesla

Elon Musk erklärt, warum er die Facebook-Auftritte seiner Firmen gelöscht hat

(Screenshot / Tesla Motors)  Twitter.com 

Twittermeldung von Serdarsprofile und Elon Musk

Aufgrund dieser Twittermeldungen von Serdarsprofile und Elon Musk wurde deutlich, dass etwas im Busch ist

(Screenshot / Serdarsprofile)  Twitter.com 

Twittermeldung von Tesla

Elon Musk erklärt, warum er die Facebook-Auftritte seiner Firmen gelöscht hat

(Screenshot / Tesla Motors)  Twitter.com 

Twittermeldung von Serdarsprofile und Elon Musk

Aufgrund dieser Twittermeldungen von Serdarsprofile und Elon Musk wurde deutlich, dass etwas im Busch ist

(Screenshot / Serdarsprofile)  Twitter.com 

Weitere Enthüllungen sind zu erwarten

Es ist in den nächsten Tagen und Wochen damit zu rechnen, dass noch weitere für Facebook äußerst unangenehme Details das Licht der Öffentlichkeit erblicken. Das liegt daran, dass die Möglichkeiten von Drittparteien, durch eigene Apps an Facebooks Daten zu gelangen, über drei Jahre lang einfach und von Zuckerbergs Unternehmen bewusst gestattet gewesen ist.

Der Skandal mit Cambridge Analytica ist nur deshalb aufgeflogen, weil ein Mitarbeiter des Unternehmens Mut bewiesen und alles an die Presse gegeben hat. Damit hat auch zu tun, dass FBI-Sonderermittler Robert Mueller Akten von Cambridge Analytica angefordert hat. Welche Firmen er noch zur Kooperation aufrufen wird, oder welche Whistleblower noch die Hand heben, werden wir sehen. Fest dürfte jedenfalls stehen, dass bei dem vielen Geld, das mit Facebook-Werbung verdient wird, nicht nur eine einzige Firma von Schlupflöchern profitiert haben wird.

Quellen: androidpolice.com, twitter.com, techcrunch.com, theregister.co.uk, theverge.com, vox.com

Hier erfährst du mehr über: Facebook und Datenschutz

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