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Abomodelle setzen sich weiter durch

iCloud und Apple Music sind zweitstärkste Sparte nach dem iPhone

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von Fabian Simon -

Denkt man an Apples Gewinne, denkt man automatisch an seine Hardware: iPhone, iPad, AirPods oder Apple TV, um einige zu nennen. Gestern legte der Konzern aus dem Silicon Valley aber neue Verkaufszahlen vor, die zeigen, dass die Gewinne mit Apple Music und der iCloud mit 8,5 Milliarden Dollar höher lagen, als für iPad, AirPods und Co. zusammengenommen.

Mit starken Verkaufszahlen befinden sich Apples 'Services' auf dem zweiten Platz, direkt hinter dem Firmenflaggschiff 'iPhone'. Letztes Jahr überholte es die Mac-Verkäufe, also sämtliche Computer, Monitore und Laptops. Der Konzern gab außerdem bekannt, dass die Zahl der Abonnenten seiner Services um stolze 75 Prozent angestiegen seien. Der Trend zu Abomodellen und Bezahlservices scheint also anzuhalten und dürfte sich dank dieser Zahlen auch weiterentwickeln.

Expansion ist Grund für Zuwachs

Apple ist seit Jahren mit 754 Milliarden Dollar das mit großem Abstand das wertvollste Unternehmen der Welt

Sicherlich würde sich Apple diese Zugewinne gerne mit steigender Popularität erklären, allerdings sind sie wohl eher auf die neue Expansion von 'Apple Pay' in Länder wie Dänemark, Finnland, Schweden und die Vereinigten Arabischen Emirate zurückzuführen. Sie waren nicht die einzigen Schritte in Apples Wachstumsstrategie, zu der auch Kooperationen mit Supermarktketten gehören, die seither Apple Pay anbieten. Dass wir den Bezahldienst des weißen Apfels auch in deutschen Läden öfter sehen, wird aber noch etwas dauern.

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