Fotografie

Sag „Cheese“! Selfie-Drone ROAM-e ist in der Luft

Foto von Sandra Spönemann

von Sandra Spönemann (@die_spoent_wohl)-

Der Selbstportrait-Wahn ist ausbaufähig. Als der ausgestreckte Arm für Gruppenfotos nicht mehr ausreichte, eroberte der Selfie-Stick den Markt - jetzt gibt es für "schlappe" 349 US-Dollar noch eine weitere Möglichkeit sich selbst in Szene zu setzen: die zusammenklappbare Drohne ROAM-e.

ROAM-e Drohne

Fliegend leicht Selfies erstellen mit ROAM-e, der Mini-Drohne  

Quelle: (Screenshot)  The IoT Group 

ROAM-e Drohne

Fliegend leicht Selfies erstellen mit ROAM-e, der Mini-Drohne  

Quelle: (Screenshot)  The IoT Group 

Die kleine Selfie-Drohne wirkt auf den ersten Blick wie ein Mini-Ventilator mit zwei Rotoren, im Inneren ist ROAM-e jedoch mit High-Tech ausgestattet. Für Selfies oder Gruppenfotos lässt man die kleine Drohne des australischen Startups "The IoT Group" fliegen und wird per "Follow Me"-Funktion am Gesicht erkannt. Dabei leistet das smarte Fluggeräte mehr, als nur kleine Schnappschüsse.

With fast charging, it's ready to tango in just 2 hours!

Mithilfe des 5 Megapixel starken CMOS-Sensors ist es möglich, die Videobilder der Drohne per Livestream auf dem Smartphone oder Tablet zu empfangen. Auch eindrucksvolle Panoramabilder sollen laut Angabe des Herstellers kein Problem sein. Im Vergleich zu anderen Drohnen punktet ROAM-e aber vor allem mit einer simplen Handhabung und kurzen Ladezeiten. Langes Flugtraining mit einem Handheld-Controller ist also unnötig und in rund zwei Stunden ist die Batterie aufgeladen und das Gerät einsatzbereit.

Wer ROAM-e bestellt, muss sich allerdings auf eine Lieferzeit von bis zu 12 Wochen einstellen.

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